CDU Recklinghausen

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Aktuelles

Spendenübergabe an WiLmA

Der CDU-Ortsverband Süd – vertreten durch die Vorsitzende Christiane Werner und ihre Stellvertreter Heinz-Bernd Einck und Thorsten Eberhardt - hat mit der CDU-...

CDU-Süd gratuliert zum 100-jährigen Jubiläum

Zum 100-jähriges Jubiläum des Kleingartenvereins Jungfernheide gratulierten unsere Bürgermeisterkandidatin, Anja-Christina Rex und die Vorsitzende der Süder CDU, Christiane Werner.

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CDU NRW / CDU Baden-Würrtemberg / Josh Michels Knapp zwei Monate vor den Landtagswahlen hat unser Landesvorsitzender Hendrik Wüst zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkampf in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unterstützt. Bei mehreren Terminen vor Ort machte er deutlich, wie wichtig ein Regierungswechsel in beiden Bundesländern angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und...

CDU Deutschlands

Friedrich Merz in der Volksrepublik China
  1. Wirtschaftskraft für unseren Wohlstand
  2. Weltpolitische Verantwortung übernehmen
  3. Innovation: Ein Blick in die Zukunft

Wenn zwei der drei größten Wirtschaftsnationen der Welt zusammenkommen, geht es um die Zukunft der globalen Wirtschaft und die Stabilität der internationalen Ordnung. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei dem Besuch in China verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Partnerschaft untrennbar mit Klarheit und Verlässlichkeit verbunden ist. 

Wirtschaftskraft für unseren Wohlstand 

Angesichts der immensen Bedeutung Chinas als Handelspartner tritt Bundeskanzler Merz mit Nachdruck für faire Regeln und eine echte Partnerschaft ein. Diese klare Haltung bildet das Fundament, um verlässliche Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen zu sichern. Durch den offenen Dialog über Wettbewerb und Marktzugang wird der Weg für eine Zusammenarbeit geebnet, von der beide Seiten nachhaltig profitieren. Diese Kombination aus diplomatischer Standfestigkeit und wirtschaftlicher Kooperation trägt bereits Früchte. Das zeigt ein greifbarer Erfolg der Reise: Die Bestellung von 120 Airbus-Flugzeugen ist ein starkes Signal für die europäische Industrie. 

Dass zwei der drei größten Volkswirtschaften miteinander Handel treiben, entfaltet große Kraft und Wohlstand. Wenn diese Dynamik ausgewogen und verlässlich gestaltet ist, profitieren unsere Länder sehr.“ Bundeskanzler Friedrich Merz 

Contrainer in Handelshafen Foto: Markus Schwarze Container im Hafen Foto: Markus Schwarze Foto: Markus Schwarze Foto: Markus Schwarze Weltpolitische Verantwortung übernehmen

Größe verpflichtet. Friedrich Merz erinnerte seine Gesprächspartner Staatspräsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang in Peking daran, dass China als aufstrebende Großmacht eine besondere Verantwortung für den Weltfrieden trägt. Ob es um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine oder die Stabilität im Indopazifik geht: Deutschland fordert von China ein klares Bekenntnis zu friedlichen Lösungen und gemeinsamen Regeln. 

„China ist in die Riege der Großmächte aufgestiegen. Dem muss unsere Chinapolitik Rechnung tragen. An China kommt niemand mehr vorbei. Gemeinsame Herausforderungen müssen angegangen werden, ohne einander zu belehren.“  Bundeskanzler Friedrich Merz 

Innovation: Ein Blick in die Zukunft

In der Technologiemetropole Hangzhou besuchte der Bundeskanzler Unternehmen wie Unitree und Siemens Energy. Er zeigte sich beeindruckt von der rasanten Entwicklung bei Künstlicher Intelligenz und autonomem Fahren. Für Merz ist klar: „Wir müssen in Deutschland unsere eigenen Hausaufgaben machen, um technologisch an der Spitze zu bleiben. Nur ein starkes Deutschland ist ein attraktiver Partner.“  

„Wir wollen insgesamt die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland fortsetzen. Dafür braucht es einen geregelten Zugang zu den Märkten und einen Wettbewerb, der fair ist.“  Bundeskanzler Friedrich Merz 

Bundeskanzler Friedrich Merz verbindet wirtschaftliche Kompetenz mit diplomatischer Standfestigkeit. Deutschland tritt unter dieser Führung selbstbewusst auf der Weltbühne auf – für eine Zukunft, die Chancen nutzt und Verantwortung übernimmt. 

 

 

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Kraftwerk
  1. Entscheidungsfreiheit im Heizungskeller
  2. Sicherheit für Mieter und stabile Förderung
  3. Klimaschutz mit Augenmaß: Die Biotreppe
  4. Weniger Bürokratie vor Ort
  5. Ein Gesetz für die Zukunft
Entscheidungsfreiheit im Heizungskeller

Das umstrittene Heizungsgesetz und wird durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) abgelöst. Damit entfällt die pauschale Vorgabe, dass jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss.  

„Das Heizungsgesetz hat Vertrauen gekostet und die Gesellschaft gespalten. Wir stellen die Weichen neu.“ Katherina Reiche 

Die volle Entscheidungsfreiheit kehrt zu den Eigentümern zurück, denn sie können selbst am besten beurteilen, welche Heizung technisch und wirtschaftlich in das eigene Gebäude passt.  

„Jeder kann jetzt wieder selbst entscheiden, wie er sein Haus oder seine Wohnung heizen möchte – auch im Bestand.“ Katherina Reiche 

Ein starrer Zwang wird somit durch Eigenverantwortung und echte Technologieoffenheit ersetzt.  

Sicherheit für Mieter und stabile Förderung

Verantwortungsvolle Politik bedeutet, niemanden finanziell zu überfordern und für soziale Ausgewogenheit zu sorgen. Mieter sollen durch neue Regelungen vor überhöhten Nebenkosten geschützt, falls unwirtschaftliche Heizsysteme eingebaut werden. Eigentümer können ebenfalls fest mit finanzieller Hilfe planen, die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) für neue Heizungen ist bis mindestens 2029 fest zugesagt. Das schafft Planungsklarheit für Sanierungsprojekte. „Die Wärmepumpe bleibt ein zentrales Angebot“, stellt Katherina Reiche klar, betont aber gleichzeitig das Ende der festen 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien. 

„Die Leute werden sich weiter für die Wärmepumpe entscheiden, aber sie werden nicht mehr dazu gezwungen“, so Jens Spahn. 

Haus mit Wärmepumpe im Garten Foto: CDU Haus mit Wärmepumpe im Garten Foto: CDU Foto: CDU Foto: CDU Klimaschutz mit Augenmaß: Die Biotreppe

Wer sich beim Austausch für eine neue Gas- oder Ölheizung entscheidet, kann dies weiterhin tun, sofern ein schrittweise wachsender Anteil klimafreundlicher Brennstoffe genutzt wird.  

Die Kosten bleiben dabei für die Haushalte kalkulierbar. Teils gibt es heute schon Biogastarife, die sogar unter den örtlichen Erdgaspreisen liegen. Ein großer Vorteil ist zudem, dass auf den klimafreundlichen Anteil kein CO2-Preis anfällt. Das mindert die finanzielle Belastung zusätzlich. Gleichzeitig stärken Biomethan und grüne Brennstoffe die Unabhängigkeit: „Jede Kilowattstunde heimischen Biomethans ersetzt fossiles Erdgas von außen“, so Reiche. 

Weniger Bürokratie vor Ort

Die Bundesregierung entlastet die Städte und Gemeinden spürbar und macht die Verwaltung effizienter. Die kommunale Wärmeplanung wird vor allem für kleinere Kommunen (mit bis zu 15.000 Einwohnern) enorm vereinfacht. Der bürokratische Aufwand sinkt dort erheblich. Dies ermöglicht schnelle umsetzbare Lösungen vor Ort. Anstatt kompliziertem Mikromanagement gelten nun klare, einfache Regeln. 

Zusätzlich wird der Datenschutz gestärkt: Für Einfamilienhäuser müssen keine privaten Daten zum Energieverbrauch mehr an die Behörden übermittelt werden. 

Energieverbrauch-Zähler Foto: CDU/ Christiane Lang Energieverbrauch-Zähler Foto: CDU/ Christiane Lang Foto: CDU/ Christiane Lang Foto: CDU/ Christiane Lang Ein Gesetz für die Zukunft

Dieses Gesetz zeigt, dass Klimaschutz im Gebäudesektor ohne Bevormundung gelingt. Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz schafft somit echte Planungssicherheit und setzt konsequent auf Innovation statt auf Verbote. Das Ziel der Ministerin ist deutlich: 

 „Wir machen Schluss mit Misstrauen und Mikromanagement im Heizungskeller. Stattdessen setzen wir auf Vertrauen, Verantwortung und moderne Technologie.“ Katherina Reiche  

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz wird den Wandel zu klimafreundlichen Systemen unterstützen. Gleichzeitig berücksichtigt es die Vielfalt der Gebäude in Deutschland. 

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CSU-Vorsitzender und bayrischer Ministerpräsident Markus Söder
  1. Führung mit Format und Kompass
  2. Leistungskraft durch Innovation statt Ideologie
  3. Sicherheit und Wehrhaftigkeit als Fundament
  4. Werte, Identität und klare Kante
  5. Die Union übernimmt Verantwortung

Die Messe Stuttgart wurde zum Schauplatz einer kraftvollen politischen Demonstration: Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender, setzt ein klares Zeichen der Geschlossenheit. In einer Zeit, in der Deutschland nach Führung und Klarheit verlangt, verdeutlicht Söder: Die Union ist das einzige politische Kraftzentrum, das in der Lage ist, den Kompass für die Zukunft zu halten. Das beeindruckende Wahlergebnis für Friedrich Merz wertet er dabei als Startschuss für eine neue Ära der Zusammenarbeit. 

Führung mit Format und Kompass

In seiner Rede unterstreicht Söder die Bedeutung einer starken Führung auf internationaler Ebene. Er macht deutlich: Friedrich Merz ist der entscheidenden Ansprechpartner für Europa und die Welt. Besonders im Hinblick auf die transatlantischen Beziehungen zu den USA betont der CSU-Chef, dass Kompetenz und Verlässlichkeit die wichtigsten Währungen der Diplomatie sind. Die Zeit der belehrenden Außenpolitik ist nach Söders Ansicht vorbei; es gehe nun darum, deutsche und europäische Interessen mit Besonnenheit und Klarheit zu vertreten. Der CDU-Vorsitzende hat dazu gute Kontakte geknüpft: „Unser Trumpf bei Trump ist Friedrich Merz.“ 

Leistungskraft durch Innovation statt Ideologie

Die wirtschaftliche Erneuerung Deutschlands bildet das Herzstück der Agenda von CDU und CSU. Markus Söder fordert eine Abkehr von ideologischen Verboten und eine Rückbesinnung auf die Stärken der Ingenieurskunst. Ob im Bereich der Automobilindustrie, der Kernfusion oder der Luft- und Raumfahrt – technologische Offenheit ist der Schlüssel zum Erfolg.  

„Innovation statt Ideologie. Ein Zurück in die Steinzeit ruiniert die Wirtschaft und am Ende die Demokratie unseres Landes.“ Markus Söder 

Der CSU-Chef betont: Wer den Industriestandort sichern will, muss auf Innovation setzen und den „Klima-Kultur-Kampf“ beenden. Gleichzeitig mahnt Söder an, dass Wohlstand Fleiß voraussetzt. Wer arbeitet, müsse am Ende des Monats spürbar mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet. 

Sicherheit und Wehrhaftigkeit als Fundament

Ein moderner Staat muss laut Söder wehrhaft sein. Dies betrifft nicht nur die Ausrüstung der Bundeswehr, sondern auch die Verankerung einer starken Bundeswehr in der Gesellschaft. Er plädiert leidenschaftlich für die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht, um die Freiheit des Landes dauerhaft zu sichern. 

Parallel dazu bleibt die konsequente Steuerung der Migration ein zentrales Versprechen der Union. Söder verweist auf die massiven Rückgänge bei der illegalen Zuwanderung durch strikte Grenzkontrollen und die Einführung der Bezahlkarte. Das Ziel ist eine Ordnung, die Zuwanderung in Arbeit ermöglicht, aber den Missbrauch sozialer Sicherungssysteme konsequent ausschließt. 

Werte, Identität und klare Kante

Söder verweist auch auf die „Seele des Landes“. Das „C“ im Namen der Union ist für ihn Ausdruck eines christlichen Menschenbildes, das Orientierung gibt. Er wirbt für einen selbstbewussten Patriotismus, der sich auch in Symbolen wie der Nationalhymne widerspiegelt. Gleichzeitig fordert er eine kompromisslose Linie gegen jede Form von Extremismus – ob von Rechtsaußen, aus dem Islamismus oder aus linksextremen Strukturen. Die Union steht als Schutzmacht der bürgerlichen Mitte bereit, die Freiheit und Sicherheit garantiert. 

Die Union übernimmt Verantwortung

Der Auftritt in Stuttgart zeigt: Die Union ist unter Friedrich Merz und Markus Söder zu einer schlagkräftigen Einheit zusammengewachsen. Mit einem klaren Plan für die Wirtschaft, einer entschlossenen Sicherheitspolitik und einem tiefen Vertrauen in die Innovationskraft der Menschen bietet die CDU/CSU die bürgerliche Alternative, auf die viele warten. Deutschland steht bereit für eine Politik der Vernunft und Tatkraft. 

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