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Nach 35 Jahren führt die CDU Rheinland-Pfalz wieder die Landesregierung an. Sie gewinnt 39 von 52 Wahlkreisen. Ein klarer Vertrauensbeweis der Bürgerinnen und Bürger. „Die CDU kann auch 2026 Wahlen gewinnen“, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Pressekonferenz im Konrad-Adenauer-Haus.
Rückenwind auch für die BundespolitikDer Wahlsieg in Rheinland-Pfalz hat Signalwirkung über das Bundesland hinaus. Es gibt jetzt „Rückenwind für die kommenden Landtagswahlen und die Arbeit in der Bundesregierung“, verdeutlicht Merz. Nun gilt es, gemeinsam mit dem Koalitionspartner im Bund wichtige Reformen voranzubringen. Hierzu zählen vor allem die Bereiche Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
„Dieses Wahlergebnis nehmen wir als Ansporn. Wir schaffen es nur gemeinsam, wenn wir uns auf die wirklichen Probleme unseres Landes konzentrieren.“
„Wir müssen eine Politik für die arbeitende Bevölkerung machen, aber auch für Unternehmer.“, so Merz. Die Kosten für Lebenshaltung, Arbeit und Produktion sind zu hoch. Ziel ist eine Politik für Beschäftigte, den Mittelstand und die Industrie.
Merz: „Es braucht eine echte Kraftanstrengung im Bund.“Merz betont mit Blick auf den Koalitionspartner: „Wir schaffen es nur gemeinsam, wenn wir uns auf die wesentlichen Probleme konzentrieren.“ Er verweist auf hohe Spritpreise als Beispiel. „Die Zumutungen können Sie an den Preisen an den Tankstellen ablesen.“ Die Regierung muss die richtigen Prioritäten setzen. „Das geht nicht einher mit neuen Versprechungen, sondern nur mit einer Kraftanstrengung. Wir brauchen jetzt Mut zu Veränderungen in Deutschland. Und ich glaube, dass wir diesen Mut auch aufbringen können.“
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
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Geschlossenheit und Teamgeist als Schlüssel zum Erfolg
Der Erfolg in Rheinland-Pfalz ist ein „großer Erfolg der CDU – und vor allem der persönliche Erfolg von Gordon Schnieder. Rheinland-Pfalz bekommt einen bodenständigen Ministerpräsidenten, der die Tradition von Peter Altmeier, Helmut Kohl und Bernhard Vogel fortsetzt.“ Die CDU Rheinland-Pfalz hat bewiesen, was möglich ist, wenn eine Partei „geeint, geschlossen und entschlossen“ auftritt, macht Merz deutlich. Der kommende Ministerpräsident Gordon Schnieder steht für Zusammenhalt, Sicherheit und starke Kommunen. Er setzt auf Bildung, Sicherheit, Gesundheit und wirtschaftliche Stärke.
Beeindruckt von der Stimmung im Land erinnert sich Merz: „Ich habe eine Partei erlebt, die motiviert und selbstbewusst in den Wahlkampf gegangen ist.“ Sie habe „einen außergewöhnlich guten Wahlkampf“ organisiert. Mit 39 von 52 direkt gewonnenen Wahlkreisen ist die CDU in Stadt und Land breit verankert – ein „außergewöhnlich gutes Ergebnis“, so Merz.
Gordon Schnieder: Ministerpräsident für alle Menschen in Rheinland-PfalzFür den Wahlgewinner und künftigen Ministerpräsidenten steht fest: „Die CDU Rheinland-Pfalz ist wieder da!“ Es ist ein „historischen Tag“, so Gordon Schnieder. Diese Leistung war getragen von Geschlossenheit, Überzeugung und tatkräftiger Unterstützung aus der Bundespartei.
„Ich möchte Ministerpräsident aller Menschen in Rheinland-Pfalz sein. Ihre Sorgen und Erwartungen gehören zu unserem Land – und sie werden Teil meiner Arbeit sein.“ Gordon Schnieder
Politisch setzt er klare Schwerpunkte: bessere Bildung von Anfang an, verlässliche Gesundheitsversorgung, gerade im ländlichen Raum, starke Unternehmen und sichere Arbeitsplätze. Er will die Kommunen finanziell stärken: „Wenn wir zeigen, dass Staat funktioniert, ist das das beste Konjunkturprogramm gegen die radikalen Ränder.“
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
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Klare Kante gegenüber der AfD
Sowohl Merz als auch Schnieder machen deutlich: Es wird keine Zusammenarbeit mit der AfD geben. Die CDU steht für eine Politik der Mitte, für Stabilität und Verantwortung. „Wir stehen für einen funktionierenden Staat, nicht für Spaltung“, betont Schnieder. „Es gab für mich nie eine Zusammenarbeit mit der AfD. Die wird es auch nicht geben. Wir arbeiten mit Extremisten nicht zusammen“, verdeutlicht Merz. Die CDU steht für eine Politik der Mitte, für Stabilität und einen funktionierenden Staat.
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Darum geht es: Seit 35 Jahren regiert die SPD in Rheinland-Pfalz. Das Ergebnis: Enge Verflechtungen zwischen Staat und SPD. Bei Bildung ist das Land Absteigerland Nummer 1. Die Wirtschaft lahmt, der Weinbau leidet. Auf Termine beim Arzt muss man monatelang warten.
„Ich möchte zuhören. Ich möchte entscheiden. Ich möchte jeden Tag arbeiten. Und ich kann zusagen: Die Menschen in diesem Land können sich auf mich verlassen.“ Gordon Schnieder
Gordon Schnieder tritt für einen Umschwung an. Er will sein Heimatland wieder nach vorne bringen – zurück an die Spitze. Dort stand das Land unter Helmut Kohl und Hans-Jochen Vogel.
Ein klarer Plan für beste Bildung.Gordon Schnieder und die CDU wollen Rheinland-Pfalz wieder zum Aufsteigerland machen. Die Ideen dafür: Höhere Gehälter für Grundschullehrer. Kleinere Klassen und mehr Sozialarbeiter und Schulpsychologen an den Schulen. Schnieder sagt eine Investitionsoffensive für Schulgebäude zu. Auch kostenloses Mittagessen und das Deutschland-Ticket für Schüler stehen auf der Agenda.
Ein klarer Plan für mehr Hausärzte im Land.Auch die Gesundheitsversorgung auf dem Land braucht den klaren Plan der CDU. Im Land fehlen über 250 Hausarztstellen und gleichzeitig rund 250 Studienplätze für Medizin. Gordon Schnieder will auch hier neue Ideen ausprobieren. „Wer Ärzte will, muss Ärzte ausbilden“, sagt er, „auch in der Kooperation, zum Beispiel mit der Universitätsmedizin in Homburg, mit dem Saarland.“ Auch eine zweite Fakultät will er als Regierungschef prüfen.
Durch Schließungen von Krankenhäusern ging – und geht – ein Teil der umfassenden Versorgung verloren. Schnieder sucht neue – alternative – Lösungen: „Wir wollen mit den Kommunen vor Ort die Planung übernehmen, dass wir Arzt, Facharzt und eine stationäre und eine Grundversorgung zusammenbringen“, sagt Schnieder. „Am besten auch noch mit einer Apotheke“, ergänzt er. Denn auch diese Versorgung geht in den ländlichen Räumen verloren.
Ein klarer Plan für Wohnen und Wein.„Es fehlen 70.000 Wohneinheiten in Rheinland-Pfalz“, rechnet Schnieder vor. „Wir müssen den sozialen Wohnungsbau deutlich beschleunigen.“ Anträge müssen digitaler werden, Genehmigungen schneller kommen. Das hilft Investoren. Für Bürokratieabbau soll in der Staatskanzlei eine eigene Stabsstelle eingerichtet werden.
Im Weinbau will Schnieder für Anbau in Steillagen die Zuschüsse erhöhen. Hier leisten Winzer auch Umweltarbeit. „Wenn wir ab nächstem Jahr Brombeerhecken sehen, dann ist das nicht mehr die Kulturlandschaft, die wir kennen.“ Augenzwinkernd appelliert Schnieder auch an Wein-Patriotismus: „In Österreich wird 90 Prozent österreichischer Wein getrunken. In Deutschland nur 40 Prozent deutscher Wein.“ Er will ein Stück Lokalpatriotismus für „den besten Wein der Welt“.
Die CDU hat den richtigen Plan für Rheinland-Pfalz.„Das ist kein Wahlkampf Schnieder gegen Schweizer oder Schweizer gegen Schnieder“, betont der CDU-Kandidat. „Ich mache einen Wahlkampf, in dem ich in Menschen zeige, wo meine Visionen sind, wo ich hin will.“ Das sind gute Kitas und Schulen, eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen, mehr Polizei für mehr Sicherheit und flächendeckende Gesundheitsversorgung.
Die CDU arbeitet für ein Land, das funktioniert! Gordon Schnieder ist ein Spitzenkandidat, der nah bei den Menschen ist. Er hört zu, spricht Klartext und arbeitet jeden Tag hart für Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder weiß, was die Menschen in Rheinland-Pfalz bewegt.
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Bundeskanzler Friedrich Merz ruft zum politischen Wechsel in Rheinland-Pfalz auf.
„Rheinland-Pfalz muss wieder an die Spitze in Deutschland, weil alle Voraussetzungen erfüllt sind.” Friedrich Merz
Die Menschen im Land haben Ideen, Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein. Jetzt braucht es eine Regierung, die diesen Elan ernst nimmt und nutzt. Das ist die CDU!
Merz stellt klar: Es geht um Aufbruch statt Stillstand, um Zukunft statt Verwaltung. Die CDU tritt als verlässliche Regierungspartei auf, die für Reformmut, klare Prioritäten und Vertrauen in die eigenen Stärken steht.
Gordon Schnieder: klar, sachlich, handlungsfähigMerz wirbt entschieden für Gordon Schnieder. Er hebt hervor, wie souverän, vernünftig und mit klarem Augenmaß der CDU-Spitzenkandidat im TV-Duell aufgetreten ist. Schnieder hat einen konkreten Plan für Rheinland-Pfalz. Er ist ein vertrauenswürdiger Politiker, der das Land kennt, die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Er ist bereit, Verantwortung als Ministerpräsident zu übernehmen.
Gleichzeitig stellt Merz einen klaren Kontrast: Die derzeitige SPD-geführte Landesregierung redet Probleme klein und verliert zu oft den Kontakt zur Realität. Schnieder benennt klar, was fehlt und hat einen klaren Plan.
„Rheinland-Pfalz hat alle Voraussetzungen dafür, von einem mittleren, schlechteren Platz wieder auf einen Spitzenplatz in Deutschland zu kommen. Ich traue das Gordon Schieder und seiner Mannschaft zu.” Friedrich Merz
Rheinland-Pfalz in guten HändenRheinland-Pfalz ist bei der CDU und Gordon Schnieder in guten Händen. Die CDU setzt auf eine Politik, die zuhört, mit den Menschen vor Ort spricht und klare Prioritäten setzt: für starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze, gute Bildung, funktionierende Infrastruktur und mehr Sicherheit in den Städten und Gemeinden.
„Es muss wieder ein modernes Land mit moderner Wirtschaft, mit moderner Wissenschaft, mit moderner Industrie und gut ausgebildeten jungen Menschen werden.” Friedrich Merz
Das Land ist voller Potenziale, die nur noch freigesetzt werden müssen. Die CDU tritt dafür an, diese Potenziale nicht zu verwalten, sondern zu gestalten und umzusetzen.
Foto: Paul Schnieder
Foto: Paul Schnieder
Foto: Paul Schnieder
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CDU als verlässliche Kraft in schwierigen Zeiten
Merz blickt mit klarem Blick auf die Herausforderungen: Die Welt ist im Umbruch, Europa steht vor großen Sicherheits- und Wirtschaftsfragen, Deutschland braucht Reformen. Die CDU ist eine verlässliche Kraft, die in solchen Lagen Verantwortung übernimmt, statt sich zu verkriechen.
Er unterstreicht, dass Deutschland die CDU braucht. Gerade, wenn es unbequem ist, wenn Entscheidungen Mut fordern und die öffentliche Stimmung schwankt. Die Union ist jetzt die stabilisierende Kraft, die im Wandel der Weltordnung Orientierung gibt.
Vorrang hat, was Wachstum schafftMerz unterstreicht die Bedeutung Europas: Nur eine EU, die verteidigungsfähig, wirtschaftlich stärker und technologisch souverän ist, kann die Freiheit und den Wohlstand sichern. Sicherheit bleibt die Grundlage dafür.
Gleichzeitig spricht er die Stärke des deutschen Standorts an: Industrie, Mittelstand, Familienunternehmen, hochqualifizierte Fachkräfte – das sind die Grundlagen, die Deutschland nutzen muss, um wettbewerbsfähig und zukunftssicher zu bleiben.
„Wirtschaft ist die Grundlage für alles“, betont Merz. Ohne eine starke Wirtschaft gibt es keinen Wohlstand, keine soziale Sicherheit, keine Zukunft. Deshalb gilt: Vorrang hat alles, was Wachstum schafft. Die CDU ist klar: Sie steht für Leistung, Verantwortung und einen modernen, leistungsfähigen Sozialstaat, der auf Eigenverantwortung baut. Wirtschaft bedeutet kein Selbstzweck. Sie ist die Voraussetzung für Freiheit, Frieden, soziale Sicherheit und Zusammenhalt.
Gemeinsam in Richtung ZukunftMerz wendet sich auch an die Unentschlossenen: Jede Stimme zählt. Jede Wahlentscheidung macht einen Unterschied. Wer in Rheinland-Pfalz Unterstützung für Veränderung und Aufbruch, für eine Politik, die gestaltet, sucht, der findet sie bei der CDU. Mit Gordon Schnieder erhält das Land einen klaren Lösungsweg zur bisherigen Regierung.
Zum Abschluss macht Merz klar: Die CDU ist die Partei der Optimisten, der Anpacker, der Verantwortung und der Generationengerechtigkeit. Sie blickt mit Vertrauen auf die Menschen, die Stärke der Industrie, die Leistungsfähigkeit der Demokratie.
Wer den Wechsel will, wer neuen Schwung, mehr Verantwortung und eine zukunftsorientierte Politik wünscht, unterstützt die CDU Rheinland-Pfalz und Gordon Schnieder. Die CDU steht für Verantwortung, Verlässlichkeit, Realitätssinn und Zukunft. Und genau das ist es, was Rheinland-Pfalz jetzt braucht.
Am Wahlsonntag gilt: Mit beiden Stimmen CDU wählen!The post Rheinland-Pfalz gehört an die Spitze – mit der CDU! appeared first on CDU.
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