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Die Union ist bereit für das Wahljahr 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte dazu in Berlin die zentrale Bedeutung der Landtagswahl am Rhein am 22. März. Für ihn ist klar: Der Weg zu einem stabilen Deutschland führt über starke Bundesländer. In Rheinland-Pfalz ist die CDU gut aufgestellt und kann die Regierungsverantwortung übernehmen. Es geht um eine Politik, die anpackt.
„Gordon Schnieder hat die Landespartei wieder geeint. Die CDU Rheinland-Pfalz geht geschlossen wie seit Jahrzehnten nicht in diesen Landtagswahlkampf.“ Friedrich Merz
Wirtschaft im Fokus: Von der Eifel bis zur PfalzGordon Schnieder hat seine Heimat in der Vulkaneifel. Er kennt die Sorgen der Menschen und Betriebe vor Ort genau. Ob die traditionsreichen Winzer an Mosel und Ahr oder die chemische Industrie in der Pfalz. Die aktuellen geopolitischen Herausforderungen und hohen Energiekosten fordern entschlossenes Handeln.
Schnieder will Rheinland-Pfalz wieder zur Top-Adresse für Unternehmen machen. Dazu setzt er auf klare Fakten statt Bürokratie: Eine neue Stabsstelle in der Staatskanzlei und verbindliche Fristen werden den Bürokratieabbau zur Chefsache machen. Die Einführung einer Genehmigungsfiktion soll Planungssicherheit geben. Wenn Behörden nicht innerhalb von drei Monaten entscheiden, gilt ein Antrag als genehmigt – ein Gamechanger besonders für das Baurecht und das private Bauen. Dazu gehört ein klares Versprechen: Keine weiteren Steuern, um unsere Betriebe in schwierigen Zeiten zu entlasten.
„Wir wollen, dass es unseren Betrieben wieder Spaß macht, in Rheinland-Pfalz für Deutschland, für Europa und die Welt zu produzieren.“ Gordon Schnieder
Bildung und Gesundheit: Keine Frage der PostleitzahlEin Kernanliegen von Gordon Schnieder ist ein Staat, der in der Basis funktioniert. Das beginnt bei den Kleinsten: Bildungschancen dürfen nicht vom Elternhaus abhängen. Wer eingeschult wird, muss die deutsche Sprache beherrschen. Dafür wird die CDU in Rheinland-Pfalz verbindliche Standards einführen. Gleichzeitig, so Schnieder, „stärken wir die berufliche Bildung durch eine kostenfreie Meisterausbildung und einen ‚Tag des Handwerks‘ an allen Schulen“.
In der Gesundheitspolitik will Schnieder das Krankenhaussterben unter der SPD-Landesregierung beenden. Die medizinische Versorgung muss auch im ländlichen Raum sichergestellt sein. Er setzt auf greifbare Ergebnisse statt leerer Versprechen. Für ihn entscheidend: eine „Staatshilfe“, die ankommt.
„Die Menschen müssen vor Ort spüren, dass es wieder vorangeht. Dass Politik und Staat funktionieren. Nicht mehr und nicht weniger.“ Gordon Schnieder
Zeit für VerantwortungDer Wechsel an der Spitze des Landes ist für Gordon Schnieder kein Selbstzweck. Für ihn handelt es sich um eine Herzensangelegenheit für die nächste Generation. Es geht darum, Rheinland-Pfalz aus dem jahrelangen Verwalten des Status quo herauszuführen Jetzt ist die Zeit neue Ambitionen zu wecken und den Anspruch an das Land wieder deutlich höher zu setzen.
„Ich möchte politisch dafür sorgen, dass meine Kinder in einem Land aufwachsen, in dem der Status quo nicht als Messlatte dient, sondern als Ansporn, diese deutlich höher zu setzen.“ Gordon Schnieder
Bundeskanzler Merz sicherte Schnieder für die kommenden 63 Tage bis zur Wahl die volle Unterstützung der gesamten Bundespartei zu. Das Ziel ist klar: Ein Sieg in Mainz, um Deutschland insgesamt wieder auf Kurs zu bringen.
„Wir könnten da an alte Traditionen der CDU anschließen, in Rheinland-Pfalz die Regierung zu führen. Ich werde jede Unterstützung leisten, dass das gelingt.“ Friedrich Merz
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Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Über 1.000 motivierte Mitglieder kamen in Heddesheim und Bad Rappenau zusammen. Sie feierten den Auftakt mit Spitzenkandidat Manuel Hagel und Friedrich Merz. Die Botschaft ist klar: Das Land braucht eine neue Führung, die Baden-Württemberg zurück zu alter Stärke führt. Manuel Hagel ist bereit, als Ministerpräsident Verantwortung zu übernehmen. Er packt die die drängenden Herausforderungen entschlossen an.
Wirtschaftsmotor und Innovation stärkenInnovation war über Jahrzehnte der Treibstoff und Motor für den Erfolg Baden-Württembergs. Damit das Land wieder an die Spitze rückt, setzt die CDU auf eine Politik, die den Mittelstand entlastet und Bürokratie konsequent abbaut. Es geht darum, den Industriestandort wettbewerbsfähig zu halten und gut bezahlte Arbeitsplätze zu sichern. Manuel Hagel steht für einen Kurs, der Leistung anerkennt. Er stärkt den Gründern, dem Handwerk und dem starken Mittelstand im Südwesten sowie den arbeitenden Menschen im Land den Rücken.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
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Der CDU-Chef, Bundeskanzler Friedrich Merz, fordert in Bad Rappenau ein Umdenken zugunsten eines starken Standortes Deutschland. Die Wirtschaft kann nur gedeihen, wenn die Unternehmen entlastet werden. Debatten über höhere Steuern lehnt die CDU ab. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen ein klares Bekenntnis zu Leistungsbereitschaft geben. „Am Ende des Tages muss stehen, dass wir alle zusammen in dieser Bundesrepublik Deutschland eine höhere volkswirtschaftliche Leistung gemeinsam erreichen, als wir sie gegenwärtig erreichen.“
Sicherheit, Ordnung und beste BildungEin starkes Land, das zusammenhält, braucht Vertrauen und Verlässlichkeit. Die CDU setzt auf Recht und Ordnung im öffentlichen Raum. Die CDU Baden-Württemberg rückt daher die Sicherheit im öffentlichen Raum und die Stärkung von Recht und Ordnung wieder in den Mittelpunkt. Denn Sicherheit schafft Vertrauen. Ebenso wichtig ist die Zukunft unserer Kinder: Jedes Kind verdient die beste Bildung. Die Herkunft darf dabei keine Rolle spielen. Hier will die CDU neue Maßstäbe setzen und gezielt in die Köpfe von morgen investieren.
Der 8. März: Entscheidung für den Aufbruch„Die CDU Baden-Württemberg wird am 08. März als Sieger vom Platz gehen“, betonte Friedrich Merz unter großem Applaus. Die Wahl in sieben knapp Wochen ist mehr als eine reine Stimmabgabe. Sie ist die Richtungsentscheidung über die Zukunft eines der wichtigsten Bundesländer Deutschlands. Mit Manuel Hagel als Ministerpräsident wählt Baden-Württemberg Stabilität und neues Wachstum. Er bietet echte Chancen für alle, die anpacken wollen.
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„Die Verhältnisse ordnen sich neu. Die Welt ist in Bewegung. Und wir müssen uns darauf einstellen.“ Der Bundesvorstand hat heute die Mainzer Erklärung verabschiedet. Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz präsentiert sie in Berlin. In der Mainzer Erklärung macht die CDU deutlich, wie sie die deutsche Wirtschaft wieder nach vorne bringen will.
Merz: „Vorrang hat alles, was Wachstum schafft.“Die neue CDU-geführten Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz ist erst knapp acht Monate im Amt. Doch schon 2025 hat sie viele wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht. Deutschland hat wieder Grund zur Zuversicht. Doch es bleibt noch viel zu tun. „Wir wollen uns als Land und als Kontinent behaupten“, stellt Merz fest. „Dabei kommt es auf uns an.“
Es gebe vorsichtige Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung in Deutschland, so Merz. Gründungen neuer Start-ups nehmen zu. Der IWF hat die Wachstumsprognose angehoben. Dennoch gilt: „Unsere Wirtschaft ist noch nicht wieder ausreichend in Schwung.“ Für einen nachhaltigen Aufschwung will die CDU mit den Forderungen der Mainzer Erklärung sorgen.
Bürger und Unternehmen werden entlastetDie beschlossene stufenweise Kürzung der Körperschaftsteuer will die CDU vorziehen Voraussetzung: Die Haushaltssituation von Bund und Ländern lässt dies zu. Die Gewerbesteuer soll vereinfacht werden. Ergänzend sollen Hinzurechnungen und Kürzungen abgebaut werden. Die Bemessungsgrundlagen der Gewerbesteuer und der Einkommen- und Körperschaftsteuer werden vereinheitlichen.
Die Einkommensteuer soll für kleine und mittlere Einkommen zur Mitte der Legislaturperiode sinken. Überstundenzuschläge sollen künftig steuerfrei sein. Die Reduzierung der Stromsteuer für alle soll schnellstmöglich kommen. Ziel der CDU ist, die von der EU vorgegebenen Mindeststeuersätze bei der Stromsteuer abzuschaffen.
Den Arbeitsmarkt flexibler machen, die Überforderungen der Unternehmen beendenDas Arbeitszeitgesetz will die CDU flexibilisieren: Zukünftig soll es eine wöchentliche Höchstarbeitszeit anstelle einer täglichen Höchstarbeitszeit geben. Gleichzeitig will die CDU den Kündigungsschutz für Spitzenkräfte flexibilisieren. Das soll die Durchlässigkeit auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.
Das nationale Lieferkettengesetz soll weg. Die CDU fordert auch: Eine europäische Richtlinie muss bürokratiearm und vollzugsfreundlich sein. Für mindestens zwei Jahre soll es keine neuen Statistikpflichten geben. Zahlreiche bestehende Statistikpflichten will die CDU aussetzen. Nationale Übererfüllung von EU-Vorgaben will sie beseitigen. Doppelstrukturen bei Statistikämtern sollen konsequent abgebaut werden.
Händisch zu erfüllenden Statistikpflichten sollen entfallen, bis sie digital erfüllt werden können. Zudem will die CDU die Bonpflicht und Verpflichtungen zur Bestellung von Betriebsbeauftragten abschaffen.
Den Staat modernisieren, Forschung und Innovation unterstützenMerz macht deutlich: Es braucht eine umfassende Staatsinventur – noch im Jahr 2026. „Nicht jede Aufgabe muss der Staat selbst wahrnehmen.“ Die CDU will Ausgaben des Bundes stärker priorisieren, Ausgaben prüfen und vor allem ineffiziente Subventionen abbauen. Denn ohne eine Priorisierung der öffentlichen Ausgaben wird die Bundesregierung ihre Vorhaben nicht finanzieren können.
Forschungsprojekten sollen Vorfahrt vor Belangen des Natur-, Tier- und Denkmalschutzes bekommen. Zudem will die CDU sogenannte Experimentierräume schaffen. Diese sollen es Forschungseinrichtungen und Unternehmen ermöglichen, bürokratiearm innovative Technologien, Produkte und Dienstleistungen zu erproben.
Weniger Bürokratie für schnellere VerfahrenDie CDU will das bestehende Regel-Ausnahme-Verhältnis umkehren: Sofern das Fachrecht nichts anderes regelt, gilt eine Genehmigung nach Ablauf von drei Monaten ab Einreichung der vollständigen Unterlagen als erteilt. Genehmigungsfiktion heißt das unter Juristen.“
„Mehr Tempo schaffen wir, indem wir Genehmigungen vereinfachen“, sagt CDU-General Carsten Linnemann dazu bei BILD. „Stellt ein Bürger oder ein Unternehmer einen Antrag bei einer Behörde, erhält er unmittelbar eine Eingangsbestätigung. Hört er nach drei Monaten keinen Widerspruch, gilt der Antrag automatisch als genehmigt. Damit entlasten wir Bürger und gerade kleine Unternehmen von Bürokratie und schaffen Planungssicherheit.“
2026 stellt die Weichen neuGegenüber BILD sagte CDU-General Carsten Linnemann: „Dieses Jahr ist ein entscheidendes Jahr für unser Land, für unsere Bürger und für unsere Wirtschaft. Wir können Deutschland jetzt auf Kurs bringen, wenn wir jetzt zusammenhalten und die richtigen Bedingungen schaffen.“ Die Mainzer Erklärung des CDU-Vorstandes sagt klar, wie die Weichen zu stellen sind. „Damit schaffen wir Freiräume, sichern Arbeitsplätze und stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Linnemann gegenüber BILD.
Deutschland ist ein starkes Land mit einer Menge Potenzial. Die Herausforderungen sind groß. Die CDU packt sie entschlossen an.
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