Tag der Deutschen Einheit
Ein Glücksfall: Die Einheit!
Der 3. Oktober 1990 war ein Glückstag der uns Deutsche zusammengeführt hat.
Besinnen wir uns auf unsere Stärken. Halten wir zusammen und bringen wir...

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Viele Menschen fragen sich, wie sie steigende Preise, hohe Energie- und Wohnkosten noch bewältigen sollen. Sie fragen sich, wie wir den Sozialstaat für die Zukunft sichern. Sie wollen sicher leben und dass es gerecht zugeht. Sie erwarten zu Recht, dass sich die CDU als Partei und in der Regierung darum kümmert.
„Wir wollen die Lage verbessern. Wir wollen das Land für unsere Kinder und für unsere Enkelkinder zu einer Heimat machen, auf die auch sie stolz sein können.“ – Bundeskanzler Friedrich Merz
Was jetzt passieren muss – für ein bezahlbares LebenDie Stromsteuer wird für alle gesenkt. Bürgerinnen und Bürger sowie Betriebe werden dadurch bei den Strompreisen spürbar entlastet.
Familien werden gestärkt. Das Elterngeld wird mindestens zwölf Monate lang gezahlt. Eltern erhalten die Möglichkeit, das erste Jahr mit ihrem Kind zu verbringen. Unterhaltspflichtige Eltern werden stärker in die Verantwortung genommen.
Mehr Wohnraum wird geschaffen. Einfachere Baustandards und ein dauerhafter Bauturbo machen das Bauen schneller und günstiger.
Beim Bürokratieabbau gilt ein neuer Grundsatz. Jede Berichtspflicht muss künftig vom Staat neu begründet werden. Andernfalls entfällt sie. Das soll auch auf europäischer Ebene gelten. Die Entwaldungsverordnung, das Lieferkettengesetz und das Verbrenner-Aus müssen zurückgenommen werden.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
„Langfristige Veränderungen und kurzfristige Verbesserungen der Lebenslage, wir brauchen beides.“
„Das Leben ist teurer geworden in den letzten Jahren. Die Menschen merken das und empfinden zugleich ein größer werdendes Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir müssen diese Themen ernst nehmen. Wir wollen die Probleme Schritt für Schritt lösen.“
— Bundeskanzler Friedrich Merz
Die Gesundheitsversorgung wird verbessert. Wer einen Facharzttermin benötigt, muss ihn erhalten, unabhängig davon, ob eine gesetzliche oder private Krankenversicherung besteht.
Pflegende Angehörige verdienen Respekt. Die Anrechnung der Pflegezeit auf die Rente bleibt bestehen.
Ein fairer und bezahlbarer Sozialstaat wird gewährleistet. Wer nicht arbeiten kann, erhält Hilfe. Wer arbeiten kann, soll arbeiten. Wer sich Arbeitsangeboten verweigert, wird sanktioniert.
Was jetzt passieren muss – für mehr SicherheitSozialleistungsmissbrauch, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung werden konsequent bekämpft.
Städte werden durch mehr Polizeipräsenz und intelligente Videoüberwachung an Brennpunkten sicherer. Außerdem werden Clankriminalität, Extremismus und Antisemitismus konsequent bekämpft. Straftäter werden konsequent abgeschoben.
Die Entwicklungszusammenarbeit mit Staaten, die Rückführungen verweigern, wird gestrichen oder gekürzt. Zudem werden Visaerleichterungen eingeschränkt.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
„Wir dulden keine No-Go-Areas und Angsträume in unseren Städten.“ — CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann
Vertrauen in Politik entscheidet sich im Alltag: an der Supermarktkasse, bei günstiger Energie und bezahlbarem Wohnraum, bei guten Arbeitsplätzen, bei der Unterstützung von Familien und mit einem Staat, der funktioniert und nachvollziehbare Entscheidungen trifft. Dafür arbeiten wir als CDU.
Alle Infos finden Sie hier: CDU-Praesidium Oktober-2026.pdf
Stell Dir vor, Du feierst mit Freunden. Plötzlich brechen Nachbarn Deine Tür auf. Sie bringen Freunde von Dir um und verschleppen Dich in einen dunklen Keller. Ein Jahr – oder zwei – halten sie Dich als Geisel. Deine Helfer drehen auf der Suche nach Dir jeden Stein um. Deine Nachbarn beschimpfen sie dafür jeden Tag als „eigentliche Täter“– so lange, bis viele es glauben. Das ist die Täter-Opfer-Umkehr rund um den 7. Oktober 2023.
Hamas-Terroristen sind die Täter, jüdische Zivilisten die OpferHier geht es nicht um einen Nachbarschaftsstreit. Hier geht es um Terrorismus und die Reaktion darauf. Es geht um den brutalen Überfall. Es geht um den schlimmsten Angriff auf jüdisches Leben seit der Shoa. Es geht um die Reaktion Israels. Es geht darum, dass Israel seither von vielen als Täterstaat und nicht als Opfer dargestellt wird.
Wahr ist und bleibt: Die Opfer des 7. Oktober 2023 waren Besucher eines Festivals und Bewohnerinnen und Bewohner angrenzender Gemeinden. Es waren Kinder, Frauen und Männer, Jüngere und Ältere – friedliche Bürgerinnen und Bürger. Ihr Glauben jüdisch, christlich, muslimisch, buddhistisch. Die Hamas hat sie ermordet, verschleppt und gefoltert. Israel versuchte, die Verschleppten zu befreien und die Täter zu bestrafen.
Antizionismus in Deutschland ist Deckmantel für AntisemitismusIsrael hat auf den Terrorangriff militärisch reagiert. Die Hamas erklärt Israel bis heute den Krieg. Ihr Ziel ist und bleibt die Auslöschung Israels als Staat. Der Iran, die Hisbollah und andere Gruppen unterstützen dieses Ziel.
Auch in Deutschland gehen heute wieder Menschen gegen Israel und gegen jüdisches Leben auf die Straße. Die kaum verhohlene Judenfeindlichkeit wird als Israelkritik verbrämt. Über Israels Vorgehen kann man diskutieren. Doch die Linke in Deutschland stellt sich ungefiltert und uneingeschränkt an die Seite aggressiver Judenfeinde. Israel wird als angebliche Kolonialmacht verurteilt.
Versöhnung und Zweistaaten-Lösung bleiben Ziele der BundesregierungDabei ist Israel eine Demokratie im Nahen Osten. Die israelische Gesellschaft hat viele Gesichter – jüdische, christliche, muslimische und andere. 120 Abgeordnete hat die Knesset, das israelische Parlament. Gut 10 Prozent von Ihnen gehören zur arabischen Minderheit. In den Nachbarstaaten sind jüdische Abgeordnete dagegen nicht vertreten.
Für die CDU und Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt ein friedliches Miteinander aller Menschen in Israel, Palästina und dem Nahen Osten das Ziel. Bundeskanzler Merz setzt auf Fortschritte im Nahost-Friedensprozess. Die Bundesregierung sieht den Schlüssel nach wie vor in der Zweistaaten-Lösung – mit Israel und Palästina als gleichberechtigten Partnern.
Klare Kante gegen AntisemitismusAngriffe auf Jüdinnen und Juden, Synagogen und jüdische Einrichtungen nehmen auch in Deutschland wieder zu. Das ist nicht hinnehmbar! Bundeskanzler Merz wendet sich wiederholt und mit klaren Worten gegen Antisemitismus. Das klare Bekenntnis der CDU lautet: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Jedem Antisemitismus muss konsequent entgegengetreten werden. Jüdinnen und Juden müssen in Deutschland mit Zuversicht und ohne Angst leben können.
Ausstellung zum Gedenken und zur VersöhnungBundestagspräsidentin Klöckner eröffnet zum dritten Jahrestag die Ausstellung „Israel 733:02:35“ im Gedenken an die Opfer des Massakers der Hamas in Israel. Es geht um Trauer und Miteinander. Die Ausstellung geht bis zum 6. November 2026. Der Deutsche Bundestag debattiert am 7. Oktober über den „terroristischen Überfall der Hamas auf Israel“. Dabei geht es vor allem auch darum, Antisemitismus zu bekämpfen und jüdisches Leben in Deutschland zu schützen. „Berlin trägt Davidstern“ heißt eine Aktion der jüdischen Gemeinde in der Hauptstadt. Auch hier geht es um den Schutz jüdischen Lebens in Deutschland.
Dafür steht die CDU. Lassen Sie uns gemeinsam dafür eintreten!
Bundeskanzler Friedrich Merz ist gemeinsam mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und einer großen Wirtschaftsdelegation nach Kiew gereist. Die Botschaft des CDU-Vorsitzenden an den russischen Präsidenten war eindeutig: „Herr Putin, beenden Sie diesen sinnlosen Krieg.“ Erst wenn die Waffen schwiegen, könne über alles Weitere gesprochen werden.
Deutschland steht weiter an der Seite der UkraineIm ARD-Interview „Bericht aus Berlin“ am 4. Oktober sprach Friedrich Merz über die deutsche und europäische Unterstützung der Ukraine. Dabei geht es um militärische Sicherheit ebenso wie um eine vertiefte wirtschaftliche Zusammenarbeit und um Fragen der Energieversorgung. Bundeskanzler Merz traf gemeinsam mit der deutschen Wirtschaftsdelegation zahlreiche ukrainische Unternehmen. Vereinbart wurden Aufträge im Umfang von mehr als sechs Milliarden Euro für gemeinsame Projekte. Für Merz ist klar: Die Zusammenarbeit mit der Ukraine ist nicht nur sicherheitspolitisch notwendig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.
Mit Blick auf die kommenden Monate steht insbesondere die Vorbereitung auf den Winter im Mittelpunkt. Die Ukraine muss auf einen möglicherweise sehr harten Winter vorbereitet sein, betonte Merz. Auch deutsche Unternehmen aus der Energiewirtschaft sollen dabei einen Beitrag leisten. Die Unterstützung sei deshalb keine Einbahnstraße, sondern ein „gegenseitiges Geben und Nehmen“.
Unterstützung liegt in unserem eigenen InteresseDer Bundeskanzler machte zugleich deutlich, warum Deutschland die Ukraine unterstützt: „Das ist nicht nur für die Ukraine gut, das ist richtig und notwendig für die gesamte politische Stabilität Europas.“ Die Ukraine kann sich weiterhin auf Deutschland verlassen. Denn der russische Angriffskrieg betrifft längst nicht nur die Ukraine.
„Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Europa muss in der Lage sein, Frieden, Freiheit und Wohlstand zu verteidigen. Dafür brauche es ein starkes und handlungsfähiges Europa und ein stabiles Deutschland.
Frieden kann es nicht über die Köpfe der Ukraine hinweg gebenMerz bekräftigte außerdem seine Bereitschaft zu Diplomatie. Gleichzeitig muss klar sein, dass Russland bislang kaum Bereitschaft zu ernsthaften Gesprächen zeigt. Deshalb kommt es darauf an, weiter Stärke und Durchhaltefähigkeit zu zeigen und deutlich zu machen, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnen kann.
„Die Ukraine entscheidet selbst und muss selbst entscheiden über ihr eigenes Schicksal.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Gespräche dürfen weder über die Köpfe der Europäer noch über die Köpfe der Ukrainer geführt werden. Europa stehe dabei nicht als neutraler Vermittler daneben, sondern fest an der Seite der Ukraine.
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