Das sommerliche Wetter ist eine ideale Voraussetzung, um mal einen Spaziergang zum Südpark zu unternehmen. Der CDU Ortsverband Süd lädt interessierte Bürger zum Gespräch ein, unser...
Ortsverband Süd

CDUplus ist die Online- und Service-Plattform der CDU Deutschlands. Hier finden Sie alles unter einem Dach: Interessante Informationen und Neuigkeiten, Arbeitsmaterialien, das gesamte CDU-Mitgliedernetzwerk sowie immer wieder Beteiligungsaktionen für CDU-Mitglieder.
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„Weiße Flecken“ beschreiben Regionen, in denen die CDU weder im Bundestag oder Landtag noch in den kommunalen Spitzenämtern vertreten ist. Gerade im Osten zwischen Elbe und Oder gibt es Wahlkreise, in denen die CDU keine Mandatsträger mehr stellt. Wir als Union haben den Anspruch, als Volkspartei in allen Regionen Deutschlands für die Interessen der Menschen da zu sein. Deshalb hat die CDU Deutschlands gemeinsam mit den Landesverbänden eine Vielzahl an Initiativen auf den Weg gebracht, um auch in „Weißen Flecken“ diesem Anspruch wieder gerecht zu werden.
Die im Konrad-Adenauer-Haus eingerichtete Arbeitsgruppe zum Thema „Weiße Flecken“ unterstützt Mitarbeiter vor Ort. Beauftragte für Parteistruktur und Mobilisierung sind von Magdeburg und Schwerin aus im Einsatz. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern werden freiwillige Unterstützer mobilisiert. Das Konrad-Adenauer-Haus steht allen Verbänden auch konkret im Wahlkampf zur Seite: mit Know-how, Mitarbeitern und finanzieller Unterstützung. Das Angebot ist breit: Von der Potenzialdatenanalyse und zielgruppengerechten Mailings über Bundesrednereinsätze bis hin zu strategischen Seminaren – etwa zur Umfeldanalyse, zur digitalen Kommunikation oder zum Umgang mit Rechtspopulisten. Eigens erstellte Leitfäden ergänzen das Schulungsangebot. Die Vereinigungen der CDU – von Junge Union über MIT und CDA bis Senioren Union – übernehmen bei der Ansprache von Zielgruppen eine wichtige Funktion.
Ein wichtiger Teil der Arbeit bildet aktuell die Aktion #eineUnion. Freiwillige aus ganz Deutschland werden aus dem Konrad-Adenauer-Haus heraus gemeinsam mit der Jungen Union heraus mobilisiert, um in den wahlkämpfenden Bundesländern das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Dabei ist das Motto #eineUnion Programm: Bundespartei, Landesverbände und Vereinigungen der CDU ziehen dabei an einem Strang.
Moderne digitale Werkzeuge unterstützen bei der Arbeit vor Ort. Die App CDUplus dient als Kommunikations- und Steuerungs-Tool. Das Schulungsprojekt CAMPUS@CDU bietet als zentrale Weiterbildungsplattform Trainings für die politische Praxis. In Kooperation mit der Jungen Union Deutschlands entsteht zudem eine ostdeutsche Talentschmiede – mit permanentem Talent-Scouting, das langfristig politischen Nachwuchs in der Region verankert.
Es handelt sich um eine überarbeitete Artikelversion des Originals vom 21.Oktober 2025
Die ‚Einfach-Mal-Machen-Tour‘: Ein Podcast zum Anfassen.CDU-General Carsten Linnemann stellt sich auch selbst der Diskussion mit CDU-Mitgliedern und interessierten Bürgern. Er geht dazu mit seinem Podcast auf Tour. Jeden Monat besucht er ein anderes Bundesland. Offen für neue Perspektiven sucht er die ehrliche Diskussion. Er spricht mit prominenten Gästen aus den unterschiedlichen Regionen über das, was unser Land bewegt. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe steht der Generalsekretär mit seinem erfolgreichen Podcast ‚Einfach mal machen‘, der live auf die Bühne aufgenommen wird. Carsten Linnemann will ‚Einfach mal zuhören‘. Er lässt ‚Einfach mal mitreden‘. So wird ‚Einfach mal machen‘ zu einem Podcast zum Anfassen, zu einem Ort für Begegnung und lebendige Debatte. Ob CDU-Mitglied, politisch interessiert oder kritische Stimme – jede Meinung zählt. Die ‚Einfach-Mal-Machen-Tour‘ startet am 21. November.
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Seit November 2025 hat die Bundesregierung Entlastungen in Höhe von 10,4 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Beim heutigen Entlastungskabinett kommen weitere 600 Millionen Euro hinzu.
Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, macht deutlich, worum es geht: Beschleunigung, Kostenreduktion und ein Staat, der endlich aus der Perspektive der Bürgerinnen und Bürger denkt.
Was ändert sich konkret?Der rosa Überweisungszettel beim Arzt – er wird Geschichte sein. Künftig läuft das digital. Unterlagen werden elektronisch ausgetauscht, Papier hat ausgedient. Der Staat soll endlich so funktionieren, wie wir es im Alltag längst gewohnt sind.
Auch bei der Infrastruktur tut sich Entscheidendes: Das neue Investitions-Zukunftsgesetz sorgt dafür, dass Milliarden Euro für Brücken, Straßen und Netze nicht im Genehmigungsdschungel versanden, sondern schnell in die Umsetzung kommen. Dass das möglich ist, zeigen Beispiele wie die Rahmede-Talbrücke – nach Genehmigung in zwei Jahren fertig – oder die neue Chipfabrik in Dresden: eines der größten Investitionsprojekte Deutschlands mit einem Volumen von fünf Milliarden Euro, in nur drei Jahren gebaut.
Ein neues Mindset für den Staat„Wir machen die sogenannte Beweislastumkehr. Wir müssen nicht mehr erklären, warum wir eine Regulierung abschaffen möchten – sondern als Staat erklären, warum wir sie überhaupt noch brauchen.“ Karsten Wildberger
Das ist mehr als Verwaltungsreform, das ist ein Kulturwandel. Über ein digitales Feedback-Portal fließen Hinweise aus der Bevölkerung direkt in die Priorisierung der Maßnahmen ein.
„Mindset kann man nicht verordnen. Das kommt von innen.“ Karsten Wildberger
CDU liefert – strukturiert und konsequentDie Bundesregierung wird auch weiter mit regelmäßigen Entlastungskabinetten arbeiten, die klare Ziele und Ergebnisse liefern. Deutschland bekommt den Aufbruch und die Erneuerung, die es braucht. Die CDU bringt Deutschland auf Kurs.
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Der NATO-Gipfel beweist Geschlossenheit in bewegten Zeiten. Unter Bundeskanzler Friedrich Merz ist Deutschland ein verlässlicher Pfeiler der Sicherheit. Das gemeinsame Ziel: Die europäische Säule innerhalb des NATO-Bündnisses wird deutlich stärker. Dadurch wurde die Grundlage gelegt, dass das transatlantische Bündnis auf Dauer stabil bleibt. Gemeinsame Werte und Transparenz bilden das Fundament für gegenseitige Verlässlichkeit und eine friedliche Zukunft.
„Deutschland kann auf die NATO zählen. Aber auch die NATO kann auf Deutschland zählen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Verantwortung durch TatenGlaubwürdigkeit entsteht durch konsequentes Handeln. Die europäischen Mitgliedstaaten haben die Verteidigungsausgaben innerhalb eines Jahres um mehr als 100 Milliarden Euro gesteigert. Deutschland geht hier entschlossen voran und erhöht das nationale Budget auf knapp 125 Milliarden Euro. Die Investitionen in die Verteidigung verdoppeln sich in vier Jahren. Die Bundesregierung erreicht das Ziel von 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung schon im Jahr 2029 – und damit deutlich vor dem gemeinsam verabredeten Zeitplan. Dieses Geld dient dem direkten Schutz der Bürgerinnen und Bürger auch vor modernen Bedrohungen wie Cyberangriffen, Desinformation und Sabotage.
Stärke durch Zusammenarbeit der RüstungsindustrienEine starke Verteidigung beruht auf zwei Pfeilern: eng verzahnte Streitkräfte und mehr Zusammenarbeit der Rüstungsindustrien. Ein Paradebeispiel für diese Zusammenarbeit ist das Abkommen zum gemeinsamen U-Boot-Bau. Deutschland, Norwegen und Kanada produzieren zusammen 24 moderne Boote der 212-CD-Klasse. Gleichzeitig legen die beteiligten Staaten die Ausbildung der Besatzungen und die Wartung komplett zusammen. Das ist ein wichtiger Beitrag für den Zusammenhalt in Europa und über den Atlantik.
Ergänzt wird diese Zusammenarbeit durch eine europäische Erklärung zu modernen Präzisionswaffen mit großer Reichweite. Bundeskanzler Friedrich Merz gab den Kauf von amerikanischen Tomahawk-Marschflugkörpern bekannt.
Militärische und diplomatische EntschlossenheitAuch das Engagement für die Ukraine wurde kräftig ausgebaut. Auf deutsche Initiative hin wurde die Finanzierungszusage der Europäer und Kanadas für die Jahre 2026 und 2027 auf jeweils 70 Milliarden Euro erhöht und ermöglicht so der Ukraine, erfolgreich gegen den russischen Angriffskrieg zu wehren. Unser dauerhaftes Engagement für die Ukraine ist eine klare Botschaft an den Kreml:
„Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Auch im Konflikt über das iranische Atomwaffenprogramm setzt Europa neben der militärischen Stärke auf Diplomatie. Europa ruft deshalb Iran auf, das Rahmenabkommen mit den USA jetzt zu echten Friedensverhandlungen für einen stabilen Nahen und Mittleren Osten zu nutzen.
Der NATO-Gipfel von Ankara zeigt: Deutschland setzt sich für ein starkes Europa in einer starken NATO ein, um Frieden in Freiheit für die kommenden Generationen zu sichern.
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