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- Gemeinsam für Bremens Zukunft
- Ein Kompass aus Mut und Verantwortung
Der Landesparteitag der CDU Bremen hat am Samstag ein Zeichen der Geschlossenheit gesetzt. Mit 92 Prozent der Stimmen wählten die Delegierten die Fraktionsvorsitzende Dr. Wiebke Winter offiziell zur Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl 2027. Die Wahl ist der Startschuss für den Wahlkampf in der Hansestadt. Die Bundespartei gratulierte unmittelbar zu diesem klaren Vertrauensbeweis.
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz übermittelte seine besten Wünsche und betonte die Strahlkraft dieser Entscheidung:
„Herzlichen Glückwunsch liebe Wiebke zu deiner Wahl zur Spitzenkandidatin der CDU Bremen für die Bürgerschaftswahl. Gemeinsam werden wir für ein starkes Ergebnis und eine Politikwechsel für Bremen und Bremerhaven arbeiten.” Bundeskanzler Friedrich Merz
Ein Kompass aus Mut und VerantwortungIn ihrer Bewerbungsrede stellte Winter eine positive Perspektive in den Mittelpunkt. Bremen braucht frische Ideen und eine verlässliche Führung.
„Unser Bremen kann mehr. Dabei geht es nicht um Leistungsdruck, sondern um Leistungsfreude. Ich stehe für Aufbruch – hier und jetzt.” Dr. Wiebke Winter, Spitzendkandidatin der CDU Bremen
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- Einigkeit, die wirkt
- Druck auf Russland, Chance für den Frieden
- Iran-Deal: Gute Nachrichten für die Weltwirtschaft
- Rohstoffe, KI, Zukunft: Deutschland gestaltet mit
- Handlungsfähig in bewegten Zeiten
Sieben Staatschefs – und erstmals seit Jahren der bleibende Eindruck, dass der Westen wieder an einem Strang zieht. Beim G7-Gipfel im französischen Évian hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einer der angespanntesten Phasen der Weltpolitik Kurs gehalten – mit konkreten Ergebnissen. Die Bilanz des Treffens ist bemerkenswert: sieben gemeinsame Erklärungen, verschärfte Sanktionen gegen Russland, Fortschritte beim Iran-Abkommen und ein transatlantisches Signal, das Märkten wie Verbündeten gleichermaßen Orientierung gibt.
Foto: CDU/Tobias Koch
Foto: CDU/Tobias Koch
„Die Beratungen waren von einer wirklich großen transatlantischen und europäischen Einigkeit und von europäischem Teamspiel geprägt. Die Unterstützung ist aus diesem Kreis heraus so stark wie selten zuvor.” Bundeskanzler Friedrich Merz
Druck auf Russland, Chance für den FriedenDer russische Angriffskrieg gegen die Ukraine stand im Zentrum des Gipfels. Die G7-Staaten einigten sich darauf, den Druck auf Moskau weiter zu erhöhen: mit schärferen Sanktionen im Öl- und Gassektor, mehr Lieferungen weitreichender Waffen und verstärkter Luftverteidigung für die Ukraine. Erstmals seit Jahren öffnete sich ein diplomatisches Fenster. Die Frontlage hat sich durch ukrainische Fortschritte verändert. Merz sprach in Évian von einem „Tag der Hoffnung” und betonte: Die verbesserte Lage in der Ukraine eröffne – auch dank europäischer Hilfe – „vielleicht erstmals” eine Chance auf Frieden. Deutschland hat zu dieser Situation aktiv beigetragen. Die anhaltende militärische und finanzielle Unterstützung für die Ukraine – ein Kernpfeiler der CDU-geführten Bundesregierung – zeigt Wirkung.
Iran-Deal: Gute Nachrichten für die WeltwirtschaftÜberraschend stark war der Impuls, der von anderer Seite kam: US-Präsident Trump informierte die G7-Runde über ein Rahmenabkommen mit dem Iran. Die Wiederöffnung der Straße von Hormus kann die Energiepreise stabilisieren. Sie ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Die Öffnung würde Unternehmen und Verbraucherinnen in Deutschland enorm entlasten. Merz begrüßte die Einigung ausdrücklich. Sie ermöglicht „eine große Chance für die Stabilität in der Region und für die Erholung der Weltwirtschaft” – das ist „eine sehr gute Nachricht”, schloss der Bundeskanzler. Für eine exportabhängige Industrienation wie Deutschland entscheiden stabile Lieferketten und kalkulierbare Energiepreise über Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit.
Rohstoffe, KI, Zukunft: Deutschland gestaltet mitNeben den geopolitischen Brennpunkten setzte der Gipfel auch wirtschaftspolitische Akzente. Die G7 verabschiedeten einen Aktionsplan für kritische Mineralien – jene Rohstoffe, ohne die keine Batterie, kein Elektromotor und keine Solaranlage funktioniert. Ziel ist es, die strategische Abhängigkeit von autoritären Staaten zu reduzieren und eigene Lieferketten zu sichern. Das ist Industriepolitik im 21. Jahrhundert: vorausschauend, gemeinschaftlich und mit direktem Nutzen für den Standort Deutschland.
Handlungsfähig in bewegten ZeitenÉvian steht für Einigkeit – die Einigkeit der demokratischen Industrienationen in einer Phase globaler Umbrüche – Deutschland hat in Évian beides gezeigt: die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und die Fähigkeit, sie auszuüben.
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- Aus dem Wahlkreis in den Bundestag – und zurück zur Truppe
- Wertschätzung beginnt im Alltag – nicht nur auf der Bühne
- Ein Tag, der seinen Ursprung in der Union hat
Deutschland feiert am 15. Juni 2026 zum zweiten Mal den Nationalen Veteranentag. Die zentrale Veranstaltung findet in Berlin statt, in ganz Deutschland sind Veranstaltungen angesetzt. Das Motto dieses Jahr „Veterans, Family & Friends.“ Kommen auch Sie vorbei!
Aus dem Wahlkreis in den Bundestag – und zurück zur TruppeUnser CDU-Bundesvorstandsmitglied Vivian Tauschwitz verkörpert wie kaum jemand sonst die Verbindung zwischen parlamentarischer Verantwortung und militärischem Dienst. Sie ist selbst Offizier der Bundeswehr und als Abgeordnete der CDU im Deutschen Bundestag und als Mitglied im Verteidigungsausschuss tätig.
„Danke dafür, dass ihr euch für Deutschland einsetzt. Wir können diesen Tag nur feiern, wenn wir das zivilgesellschaftlich auch hochhalten. Wir alle haben einen Auftrag, diesen Tag miteinander zu feiern.“ Vivian Tauschwitz
Für Tauschwitz ist klar: „Ich werde im Heidekreis (ihrem Wahlkreis) sein und dort mit Veteraninnen und Veteranen zusammenkommen.“
Wertschätzung beginnt im Alltag – nicht nur auf der BühneEines soll der Veteranentag klar machen: Veteraninnen und Veteranen leben in unserer Mitte. Als Nachbarinnen und Nachbarn, Eltern, Vereinsmitglieder, Freundinnen und Freunde. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sieht den Veteranentag als wichtiges Instrument, um dieses Miteinander in den Vordergrund zu stellen.
„Veteranen und Veteraninnen begegnen uns eigentlich überall, sei es in den Familien, sei es im Sportverein, in der Schule, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis. Soldaten haben sich in den Dienst gestellt, um Freiheit und Frieden zu verteidigen, um für Sicherheit zu sorgen.“ Bundestagspräsidentin Julia Klöckner
Genau das ist der Kern des Veteranentags: gelebte Anerkennung. Bund, Länder, Städte und Gemeinden, Veteranenverbände und zivilgesellschaftliche Netzwerke wirken gemeinsam daran, diesen Tag mit Leben zu füllen.
Ein Tag, der seinen Ursprung in der Union hatDer Nationale Veteranentag geht auf einen fraktionsübergreifenden Antrag zurück, den die CDU/CSU-Fraktion 2024 in den Deutschen Bundestag eingebracht hat. Im April 2024 sprach sich das Parlament mit großer Mehrheit dafür aus, diesen Gedenktag einzuführen und gleichzeitig die Versorgung von Veteraninnen und Veteranen sowie ihrer Familien zu verbessern. Am 15. Juni 2025 wurde er erstmals gefeiert – mit großem Erfolg und breiter gesellschaftlicher Resonanz. Veteranen – das sind alle, die als Soldatin oder Soldat im aktiven Dienst stehen oder aus dem Dienstverhältnis ehrenhaft ausgeschieden sind.
Das Datum ist kein Zufall: Am 15. Juni 2019 überreichte die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erstmals das Veteranenabzeichen auf dem Fliegerhorst in Faßberg. Ein symbolischer Moment, der heute als Ausgangspunkt eines nationalen Gedenkens dient. Da der 15. Juni 2026 auf einen Werktag fällt, findet die zentrale Festveranstaltung am Berliner Reichstagsgebäude in diesem Jahr am 21. Juni statt.
Informationen zum offiziellen Veteranentag gibt es hier.
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