Tag der Deutschen Einheit
Ein Glücksfall: Die Einheit!
Der 3. Oktober 1990 war ein Glückstag der uns Deutsche zusammengeführt hat.
Besinnen wir uns auf unsere Stärken. Halten wir zusammen und bringen wir...

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Merz stellte seine Regierungserklärung unter das Motto des „Mühens um Gerechtigkeit“ – ein Begriff, den Papst Benedikt XVI. vor 15 Jahren im Bundestag verwendet hatte. Seine Botschaft: Gerechtigkeit ist keine Frage einer einzelnen politischen Richtung, sondern eine Aufgabe für alle, die Verantwortung übernehmen wollen.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
„Gerechtigkeit ist bei uns Chancengerechtigkeit. Gerechtigkeit ist bei uns Leistungsgerechtigkeit. Und Gerechtigkeit ist bei uns Generationengerechtigkeit.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Der Bundeskanzler warnte zugleich vor einfachen Antworten. Gerechtigkeit bedeutet weder Enteignung noch Umverteilung zulasten derjenigen, die Leistung erbringen. Sie darf auch nicht über die Ausgrenzung von Minderheiten laufen.
Fakten und klare KonsequenzenMerz benannte klar, dass Deutschland bei Sicherheit und Gerechtigkeit für die kommenden Jahrzehnte besser aufgestellt werden muss. Gerade die Lastenverteilung zwischen den Generationen gehört für ihn zu den zentralen Aufgaben dieser Legislatur.
„Es hat sich eine Gerechtigkeitslücke zwischen den Generationen in unserem Land aufgetan. Und diese Lücke wird wachsen, wenn wir nicht handeln.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Merz macht daraus kein Problem der anderen, sondern eine Aufgabe für die eigene Verantwortung. Die CDU steht für eine Politik, die Probleme nicht verwaltet, sondern löst: bei Rente, Pflege, Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau und der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.
Sicherheit ist keine NebensacheEr verteidigte die Investitionen in die Bundeswehr und die Unterstützung der Ukraine gegen den Vorwurf, sie gingen zu Lasten sozialer Aufgaben. Seine Antwort war unmissverständlich.
„Kein Euro, der in die Ukraine fließt, fehlt bei den Sozialausgaben und den Bildungsausgaben in unserem Land. Kein Euro fehlt.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Sicherheit ist dabei kein abstraktes Thema. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen frei leben, Unternehmen investieren und Kinder ohne Angst aufwachsen können. Gerade in einer Zeit, in der Russlands Eskalationsbereitschaft steigt, ist Abschreckung kein Kriegskurs, sondern Schutz für Frieden und Freiheit.
Europa handlungsfähig machenIn Brüssel will Merz den künftigen EU-Haushalt auf Prioritäten prüfen: Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen. Zugleich fordert er weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und einen stärkeren Binnenmarkt – etwa für Start-ups und junge Unternehmen. Neue Handelspartnerschaften, unter anderem mit Indien und Ländern im Indo-Pazifik, sollen Abhängigkeiten verringern.
„Wir sehen nicht länger tatenlos zu.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Damit richtet sich Merz gegen unfaire Handelspraktiken anderer Staaten: hohe Subventionen, künstlich abgewertete Währungen, Überkapazitäten und aggressive Preissetzung. Diese Praktiken treffen deutsche und europäische Unternehmen – und gefährden Industrien sowie Lieferketten. Europa soll nicht abhängig werden, sondern verlässliche Partnerschaften auf Augenhöhe schließen und seine Wirtschaft schützen, wenn sie unfair angegriffen wird.
Gegen Spaltung und ZersetzungMerz wandte sich deutlich gegen Kräfte links und rechts, die Krisen verharmlosen, Desinformation verbreiten und gesellschaftliche Spaltung vorantreiben. Seine Botschaft: Die CDU macht Politik für alle Menschen im Land – nicht für einzelne Milieus, Interessengruppen oder Generationen.
Liesa Johannssen
Liesa Johannssen
„Wir machen Politik für alle Menschen in unserem Land, ob jung oder alt, ob krank oder gesund, egal ob Mann oder Frau, egal ob die Eltern hier geboren sind oder nicht.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
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Viele Menschen fragen sich, wie sie steigende Preise, hohe Energie- und Wohnkosten noch bewältigen sollen. Sie fragen sich, wie wir den Sozialstaat für die Zukunft sichern. Sie wollen sicher leben und dass es gerecht zugeht. Sie erwarten zu Recht, dass sich die CDU als Partei und in der Regierung darum kümmert.
„Wir wollen die Lage verbessern. Wir wollen das Land für unsere Kinder und für unsere Enkelkinder zu einer Heimat machen, auf die auch sie stolz sein können.“ – Bundeskanzler Friedrich Merz
Was jetzt passieren muss – für ein bezahlbares LebenDie Stromsteuer wird für alle gesenkt. Bürgerinnen und Bürger sowie Betriebe werden dadurch bei den Strompreisen spürbar entlastet.
Familien werden gestärkt. Das Elterngeld wird mindestens zwölf Monate lang gezahlt. Eltern erhalten die Möglichkeit, das erste Jahr mit ihrem Kind zu verbringen. Unterhaltspflichtige Eltern werden stärker in die Verantwortung genommen.
Mehr Wohnraum wird geschaffen. Einfachere Baustandards und ein dauerhafter Bauturbo machen das Bauen schneller und günstiger.
Beim Bürokratieabbau gilt ein neuer Grundsatz. Jede Berichtspflicht muss künftig vom Staat neu begründet werden. Andernfalls entfällt sie. Das soll auch auf europäischer Ebene gelten. Die Entwaldungsverordnung, das Lieferkettengesetz und das Verbrenner-Aus müssen zurückgenommen werden.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
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„Langfristige Veränderungen und kurzfristige Verbesserungen der Lebenslage, wir brauchen beides.“
„Das Leben ist teurer geworden in den letzten Jahren. Die Menschen merken das und empfinden zugleich ein größer werdendes Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir müssen diese Themen ernst nehmen. Wir wollen die Probleme Schritt für Schritt lösen.“
— Bundeskanzler Friedrich Merz
Die Gesundheitsversorgung wird verbessert. Wer einen Facharzttermin benötigt, muss ihn erhalten, unabhängig davon, ob eine gesetzliche oder private Krankenversicherung besteht.
Pflegende Angehörige verdienen Respekt. Die Anrechnung der Pflegezeit auf die Rente bleibt bestehen.
Ein fairer und bezahlbarer Sozialstaat wird gewährleistet. Wer nicht arbeiten kann, erhält Hilfe. Wer arbeiten kann, soll arbeiten. Wer sich Arbeitsangeboten verweigert, wird sanktioniert.
Was jetzt passieren muss – für mehr SicherheitSozialleistungsmissbrauch, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung werden konsequent bekämpft.
Städte werden durch mehr Polizeipräsenz und intelligente Videoüberwachung an Brennpunkten sicherer. Außerdem werden Clankriminalität, Extremismus und Antisemitismus konsequent bekämpft. Straftäter werden konsequent abgeschoben.
Die Entwicklungszusammenarbeit mit Staaten, die Rückführungen verweigern, wird gestrichen oder gekürzt. Zudem werden Visaerleichterungen eingeschränkt.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
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„Wir dulden keine No-Go-Areas und Angsträume in unseren Städten.“ — CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann
Vertrauen in Politik entscheidet sich im Alltag: an der Supermarktkasse, bei günstiger Energie und bezahlbarem Wohnraum, bei guten Arbeitsplätzen, bei der Unterstützung von Familien und mit einem Staat, der funktioniert und nachvollziehbare Entscheidungen trifft. Dafür arbeiten wir als CDU.
Alle Infos finden Sie hier: CDU-Praesidium Oktober-2026.pdf
Stell Dir vor, Du feierst mit Freunden. Plötzlich brechen Nachbarn Deine Tür auf. Sie bringen Freunde von Dir um und verschleppen Dich in einen dunklen Keller. Ein Jahr – oder zwei – halten sie Dich als Geisel. Deine Helfer drehen auf der Suche nach Dir jeden Stein um. Deine Nachbarn beschimpfen sie dafür jeden Tag als „eigentliche Täter“– so lange, bis viele es glauben. Das ist die Täter-Opfer-Umkehr rund um den 7. Oktober 2023.
Hamas-Terroristen sind die Täter, jüdische Zivilisten die OpferHier geht es nicht um einen Nachbarschaftsstreit. Hier geht es um Terrorismus und die Reaktion darauf. Es geht um den brutalen Überfall. Es geht um den schlimmsten Angriff auf jüdisches Leben seit der Shoa. Es geht um die Reaktion Israels. Es geht darum, dass Israel seither von vielen als Täterstaat und nicht als Opfer dargestellt wird.
Wahr ist und bleibt: Die Opfer des 7. Oktober 2023 waren Besucher eines Festivals und Bewohnerinnen und Bewohner angrenzender Gemeinden. Es waren Kinder, Frauen und Männer, Jüngere und Ältere – friedliche Bürgerinnen und Bürger. Ihr Glauben jüdisch, christlich, muslimisch, buddhistisch. Die Hamas hat sie ermordet, verschleppt und gefoltert. Israel versuchte, die Verschleppten zu befreien und die Täter zu bestrafen.
Antizionismus in Deutschland ist Deckmantel für AntisemitismusIsrael hat auf den Terrorangriff militärisch reagiert. Die Hamas erklärt Israel bis heute den Krieg. Ihr Ziel ist und bleibt die Auslöschung Israels als Staat. Der Iran, die Hisbollah und andere Gruppen unterstützen dieses Ziel.
Auch in Deutschland gehen heute wieder Menschen gegen Israel und gegen jüdisches Leben auf die Straße. Die kaum verhohlene Judenfeindlichkeit wird als Israelkritik verbrämt. Über Israels Vorgehen kann man diskutieren. Doch die Linke in Deutschland stellt sich ungefiltert und uneingeschränkt an die Seite aggressiver Judenfeinde. Israel wird als angebliche Kolonialmacht verurteilt.
Versöhnung und Zweistaaten-Lösung bleiben Ziele der BundesregierungDabei ist Israel eine Demokratie im Nahen Osten. Die israelische Gesellschaft hat viele Gesichter – jüdische, christliche, muslimische und andere. 120 Abgeordnete hat die Knesset, das israelische Parlament. Gut 10 Prozent von Ihnen gehören zur arabischen Minderheit. In den Nachbarstaaten sind jüdische Abgeordnete dagegen nicht vertreten.
Für die CDU und Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt ein friedliches Miteinander aller Menschen in Israel, Palästina und dem Nahen Osten das Ziel. Bundeskanzler Merz setzt auf Fortschritte im Nahost-Friedensprozess. Die Bundesregierung sieht den Schlüssel nach wie vor in der Zweistaaten-Lösung – mit Israel und Palästina als gleichberechtigten Partnern.
Klare Kante gegen AntisemitismusAngriffe auf Jüdinnen und Juden, Synagogen und jüdische Einrichtungen nehmen auch in Deutschland wieder zu. Das ist nicht hinnehmbar! Bundeskanzler Merz wendet sich wiederholt und mit klaren Worten gegen Antisemitismus. Das klare Bekenntnis der CDU lautet: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Jedem Antisemitismus muss konsequent entgegengetreten werden. Jüdinnen und Juden müssen in Deutschland mit Zuversicht und ohne Angst leben können.
Ausstellung zum Gedenken und zur VersöhnungBundestagspräsidentin Klöckner eröffnet zum dritten Jahrestag die Ausstellung „Israel 733:02:35“ im Gedenken an die Opfer des Massakers der Hamas in Israel. Es geht um Trauer und Miteinander. Die Ausstellung geht bis zum 6. November 2026. Der Deutsche Bundestag debattiert am 7. Oktober über den „terroristischen Überfall der Hamas auf Israel“. Dabei geht es vor allem auch darum, Antisemitismus zu bekämpfen und jüdisches Leben in Deutschland zu schützen. „Berlin trägt Davidstern“ heißt eine Aktion der jüdischen Gemeinde in der Hauptstadt. Auch hier geht es um den Schutz jüdischen Lebens in Deutschland.
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