CDU Recklinghausen

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Aktuelles

CDU lädt ein zum Bürgertreff im Südpark

Das sommerliche Wetter ist eine ideale Voraussetzung, um mal einen Spaziergang zum Südpark zu unternehmen. Der CDU Ortsverband Süd lädt interessierte Bürger zum Gespräch ein, unser...

Stadtteil-Sommerfest in Süd auf dem Neumarkt

Den Sommer genießen wir auf dem Stadteil Neumarkt in Süd. Die "initiative süd e.V." hat dazu eingeladen; 30 Gruppen aus dem Stadtteil Süd engagieren sich und bieten ein vielfältiges Programm für...

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Stefan Evers steht für ein verlässliches, sicheres und bezahlbares Berlin. Seine Vision: eine freie Stadt, in der junge Menschen bleiben und Zukunft planen. The post Berlin. Frei, sicher, bezahlbar. appeared first on CDU.
Am 4. Juli 2026 findet in Düsseldorf der 48. Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen statt. Im Vorfeld haben alle Mitglieder der CDU Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, sich aktiv in die inhaltliche Arbeit des Landesverbandes einzubringen. Bis zum offiziellen Antragsschluss am Samstag, 13. Juni 2026, um 24:00 Uhr, können CDU-Mitglieder über CDU+ einen Sachantrag an den Landesparteitag...

CDU Deutschlands

Stefan Evers Spitzendkandidat CDU Berlin
  1. Bezahlbare Wohnungen
  2. Sicher leben, frei sein
  3. Besser unterwegs
  4. Eine Verwaltung, die hilft
  5. Berlin mit Zukunft

Berlin ist vielfältig, kreativ und frei. Genau das soll die Stadt bleiben. Gleich-zeitig erleben viele Berlinerinnen und Berliner, dass im Alltag vieles nicht gut genug funktioniert – bei Wohnungen, Verkehr, Behörden und Sicherheit. Stefan Evers steht für eine Politik, die Probleme konkret löst. Wer in Berlin studiert, eine Ausbildung macht oder arbeitet, soll hier auch eine Wohnung finden, nachts sicher nach Hause kommen und seine Zukunft planen können.

Bezahlbare Wohnungen

Für viele junge Menschen ist die Wohnungssuche eine große Herausforderung. Evers setzt deshalb auf mehr bezahlbare Wohnungen, schnellere Genehmigungen und einfachere Bauverfahren. Landeseigene Grundstücke sollen dafür genutzt werden. Mieter sollen besser geschützt werden, wenn Vermieter gegen die Mietpreisbremse verstoßen.

„Wir dürfen die Mieter der Stadt nicht allein lassen.“ Stefan Evers

Mit einem Mietenregister sollen Verstöße schneller erkannt werden. Beim Tempelhofer Feld setzt Evers auf einen Kompromiss: Wohnungen am Rand des Feldes, während die Freiflächen größer als der Staat Monaco erhalten bleiben.

Sicher leben, frei sein

Freiheit bedeutet auch, sich in Berlin sicher bewegen zu können. Evers setzt auf eine starke Polizei, mehr Präsenz an Brennpunkten und ein konsequentes Vorgehen gegen Messerkriminalität. So bleibt Berlin eine Stadt, in der Menschen unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Identität frei und ohne Angst leben können. Auch an Hochschulen muss jüdisches Leben sicher sein. Evers kritisiert die Berliner Linke, sich von Antisemitismus, Israel-Boykottforderungen und Terrorverherrlichung nicht eindeutig abzugrenzen. All das darf in Berlin keinen Platz haben.

„Berlin ist Stadt der Freiheit.“ Stefan Evers

Besser unterwegs

Evers setzt auf Wahlfreiheit statt Verkehrskampf: sichere Radwege, bessere Kreuzungen und verlässliche Verbindungen gehören genauso dazu wie funktionierende Straßen in den Außenbezirken. So kann jeder das Verkehrsmittel nutzen, das im Alltag passt – ob Fahrrad, Bus und Bahn oder Auto.

Eine Verwaltung, die hilft

Wer einen Antrag stellt, eine Wohnung sucht oder ein Unternehmen gründet, soll nicht monatelang warten oder dafür extra frei nehmen müssen. Verwaltungsleistungen sollen einfacher online zugänglich und Bearbeitungszeiten transparenter werden. Auch der Schutz vor Cyberangriffen gehört zu einer modernen Sicherheitspolitik.

Berlin mit Zukunft

Berlin darf laut, kreativ und eigenwillig sein und bleiben. Aber die Stadt muss bessere Chancen bieten, hier zu leben und Zukunft aufzubauen: mit bezahlbaren Wohnungen, sicheren Wegen, guter Mobilität, erreichbaren Behörden und Schutz vor Gewalt und Diskriminierung. So verbindet Evers Freiheit und Verlässlichkeit, Vielfalt und Sicherheit.

Stefan Evers, Spitzenkandidat der CDU Berlin Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur

„Am Ende geht es um die Stadt, am Ende geht es um Berlin, nicht um einen selbst.“ Stefan Evers

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Bundeskanzler Friedrich Merz im Gespräch mit jungen Menschen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung
  1. Eine neue Perspektive
  2. Fünf Handlungsfelder für mehr Generationengerechtigkeit
  3. „Ich fühle mich dieser Generation verpflichtet"

Im Jubiläumsjahr zum 150. Geburtstag Konrad Adenauers erklärte Merz, Deutschland muss jungen Menschen Bedingungen wieder eine Perspektive bieten.

Eine neue Perspektive

Für seine Generation ist das Wohlstandsversprechen eingehalten worden, so der Bundeskanzler. Merz bezog sich auf Ludwig Erhards „Wohlstand für alle“ und das neue Buch „Wohlstand für Junge“ von Stefan Kolev. Nun gilt es, dieses Versprechen auch unter veränderten geopolitischen und wirtschaftlichen Bedingungen zu erneuern. Dabei verwies er auf einen weniger verlässlichen Partner USA, den Krieg Russlands gegen die Ukraine und den wirtschaftlichen Wettbewerb mit China.

„Wir müssen ihnen unter viel schwierigeren Umständen erneut eine solche Perspektive eröffnen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz

Fünf Handlungsfelder für mehr Generationengerechtigkeit

Bezahlbarer Wohnraum. Die Wohnungsfrage bezeichnete Merz als „die große soziale Frage, die wir zurzeit unzureichend beantworten“. Deutschland baue „zu kompliziert und zu teuer“. Als Lösungsansätze nannte er die Ausweisung neuer Baugebiete sowie den sogenannten Gebäudetyp E: einfacheres Bauen mit reduzierten Standards.

Kapitalmarkt und Startups. Merz verwies auf Rekordzahlen bei Gründungen: 2025 entstanden mehr als 3.500 Startups, viele davon im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Damit diese Unternehmen auch in der Wachstumsphase in Europa weiter expandieren können, braucht es jedoch bessere Finanzierungsmöglichkeiten und einen leistungsfähigeren europäischen Kapitalmarkt. Sein Ziel ist, innovative Unternehmen beim Übergang vom Startup zum international erfolgreichen Wachstumsunternehmen stärker zu unterstützen. Ein ermutigendes Beispiel ist Isar Aerospace: Das Münchner Unternehmen hat als erstes europäisches Startup eine privat finanzierte Rakete erfolgreich ins All gebracht und damit eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in Europas Gründerszene steckt.

Rentenreform. Die geplante Reform bezeichnete Merz als „die größte Rentenreform nach der Rentenreform, die Adenauer 1956 eingeführt hat“. Ziel ist es, das umlagefinanzierte System schrittweise durch einen kapitalgedeckten Anteil zu ergänzen. Jeder Versicherte soll ein eigenes Kapital-Konto erhalten, das vor dem Zugriff des Staates geschützt ist.

Wirtschaftliche Bildung. Viele Schülerinnen und Schüler lernen die Grundlagen der Marktwirtschaft zu spät oder gar nicht, kritisierte der Bundeskanzler. Eine Untersuchung zeigt: Während 70 Prozent der amerikanischen Studierenden sich selbstständig machen wollen, streben in Deutschland 70 Prozent in den öffentlichen Dienst. „Die politische Bildung in unseren Schulen muss sehr viel stärker auch das Thema Wirtschaft umfassen“, forderte Merz.

Mehr Zuversicht. Deutschland neigt dazu, Misserfolge zu überbewerten und Erfolge zu verschweigen, so der Bundeskanzler. Als Beispiele für positive Entwicklungen nannte er Alexander Zverevs Erfolg bei den US Open und die Leistungen der Basketball-Frauen bei der Weltmeisterschaft. Solche Erfolge zeigen, was möglich ist.

„Ich fühle mich dieser Generation verpflichtet“

Zum Abschluss seiner Rede hatte Merz eine persönliche Botschaft:

Bundeskanzler Friedrich Merz im Gespräch mit jungen Menschen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur

„Wenn ich gefragt werde, warum ich heute in diesem Amt bin und warum ich auch fest daran glaube, dass wir eine Chance haben, dieses Land nach vorn zu bringen, dann ist meine Antwort: weil ich mich dieser Generation verpflichtet fühle. Nicht meiner oder der meiner Eltern, sondern der jungen Generation – diesen jungen Menschen in Deutschland, die meine Kinder und meine Enkelkinder sein könnten, die Perspektive zu geben, die wir in meiner Generation gehabt haben.“ Bundeskanzler Friedrich Merz

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Enteignen schafft keine Wohnräume
  1. Die entscheidende Frage: Wie entsteht neuer Wohnraum?
  2. Was kostet dieses Vorhaben?
  3. Milliarden für den Eigentümerwechsel?
  4. Bauen statt umetikettieren

Monatelange Wohnungssuche, endlose Bewerbungen und lange Schlangen vor Besichtigungsterminen: Für viele Menschen in Berlin gehört das inzwischen zum Alltag. Gleichzeitig werden bis 2040 rund 211.000 zusätzliche Wohnungen benötigt.

Die entscheidende Frage: Wie entsteht neuer Wohnraum?

Die Linke hat darauf eine einfache Antwort: enteignen. Oder, wie es inzwischen heißt: vergesellschaften. Rund 220.000 Wohnungen sollen den Eigentümer wechseln. Das klingt zunächst nach einer gewaltigen Zahl. Doch diese Wohnungen gibt es bereits. Sie sind bereits vorher bewohnt – und danach ebenfalls. Es entstünde kein zusätzlicher Wohnraum. Das ist, als würde man einen voll besetzten Bus umlackieren: Die Farbe ändert sich, aber kein einziger Sitzplatz kommt dazu.

Was kostet dieses Vorhaben?

Eine Enteignung oder auch Vergesellschaftung ist zudem ein finanzielles Risiko in Milliardenhöhe. Vor dem Volksentscheid im Jahr 2021 ging der damalige Berliner Senat bei rund 243.000 Wohnungen von Entschädigungszahlungen zwischen 28,8 und 36 Milliarden Euro aus. Im Programm der Linken ist von 7,3 bis 36 Milliarden Euro die Rede. Die Differenz zeigt: Niemand weiß heute verlässlich, was das Vorhaben am Ende kosten würde. Die Linke behauptet, es müsse nicht der volle Marktwert entschädigt werden. Entscheidend ist jedoch nicht allein die politische Wunschvorstellung. Die Höhe der Entschädigung wird durch ein Gesetz und möglicherweise durch Gerichte bestimmt.

Milliarden für den Eigentümerwechsel?

Zum Vergleich: Berlin hat seit Beginn der Schulbauoffensive 2016 mehr als sieben Milliarden Euro in den Schulbau investiert. Damit wurden mehr als 40 neue Schulgebäude, fast 80 Sporthallen und über 60.000 zusätzliche Schulplätze geschaffen. Dieses Beispiel macht deutlich: Milliarden können nur einmal ausgegeben werden. Sie fehlen dann an anderer Stelle. Etwa bei Schulen, Infrastruktur, Sicherheit oder beim tatsächlichen Neubau von Wohnungen.

Mietvertrag Foto: Christiang Lang Foto: Christiang Lang Bauen statt umetikettieren

Für die CDU ist deshalb klar: Enteignung schafft keinen neuen Wohnraum. Wenn Wohnungen fehlen, müssen neue Wohnungen gebaut werden – schneller, einfacher und kostengünstiger. Dafür braucht es weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, mehr Bauflächen und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen. Nur so wächst das Angebot. Einzig ein größeres Angebot trägt langfristig dazu bei, dass Mieten bezahlbar bleiben.

Die Berlinerinnen und Berliner brauchen keine politische Umbenennung bestehender Wohnungen. Sie brauchen eine Wohnung, die sie sich leisten können. Die CDU setzt deshalb auf konkrete Lösungen statt auf ein rechtlich und finanziell unklares Milliardenprojekt: bauen, statt umetikettieren – Wohnraum schaffen, statt nur Eigentümer zu wechseln.

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