Der CDU Ortsverband Süd besuchte den Ferienfreizeittreff (Stadtranderholung) der Pfarrei St. Antonius auf dem Gelände des...
Ortsverband Süd

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„Wir haben so viele Investitionen in dieses Land geholt, wie in Vergleichszeiträumen der Vergangenheit überhaupt nicht“, sagt Ministerpräsident Sven Schulze im ZDF. Sein Ziel: Große Unternehmen sollen weiterhin nach Sachsen-Anhalt kommen. Dafür braucht es Zusammenhalt und Offenheit. Die AfD dagegen will das Land abschotten.
„Es geht um Jobs und Arbeitsplätze für Sachsen-Anhalt. Es geht darum, wie wir die innere Sicherheit nach vorn bringen, und die Polizei stärken. Es geht am Ende darum, dass wir positiv in die Zukunft schauen und nicht in eine längst vergangene Zeit zurück wollen.“ Ministerpräsident Sven Schulze
„Ich vertraue unserer Polizei“, bekennt Sven Schulze. Die Polizei soll deshalb weiter gestärkt werden und mehr Personal bekommen. Der von der AfD geforderte Rückbau beim Verfassungsschutz ist der falsche Weg. Die Schulen sollen praxisnäher ausbilden. Berufsbilder sollen Teil des Schulalltags werden. Die AfD will die Schulpflicht einfach abschaffen.
„Ich spreche viel mit Menschen, die sich Sorgen machen um die Zukunft. Ich komme selbst aus der Wirtschaft, bin Ingenieur. Aber die Sorgen kriegen wir nicht gelöst, indem man sagt: Das wird schon irgendwie alles gut.“ So aber argumentiert die AfD.
Wirtschaft braucht Zusammenarbeit – nicht Abgrenzung.„Wenn ich in der Staatskanzlei als Ministerpräsident arbeite, dann ist Wirtschaft Chefsache.“ Sven Schulze stellt dies seit sechs Monaten in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Mit Erfolg: „Ich war gestern bei der größten europäischen Investition im Bereich Bioökonomie“, berichtet er im ZDF-Morgenmagazin. „1,3 Milliarden Euro werden hier gerade in Sachsen-Anhalt vom Unternehmen UPM investiert. Hier werden zukünftig aus Holz Produkte produzieren, wo man vorher Rohöl gebraucht hat.“ Diese Investition in die Zukunft kommt aus Finnland. Das macht sehr deutlich: Die Zukunft der deutschen Wirtschaft liegt in der internationalen Zusammenarbeit. Diese Investition hätte es mit einer AfD-Politik der Abschottung und Ausgrenzung nicht gegeben.
Unternehmen brauchen günstige Energiepreise – nicht Gas aus Russland.„Die Gasspeicherumlage ist weg.“ Das war ein wichtiger Schritt für viele Unternehmen, sagt Sven Schulze. Ein Beispiel: „Damit hat beispielsweise der große Chemiekonzern SKW Ps gesagt, jetzt bleiben wir auch in Sachsen-Anhalt investieren weitere 200 Millionen in unseren Standort bei Wittenberg.“ Die Bundesregierung fördert die weltweit größte E-Fuel-Forschungsanlage (TPP des DLR) in Leuna mit insgesamt über 280 Millionen Euro bis 2035. Leuna wird das weltweite Zentrum für klimafreundliches Fliegen. „Wir müssen diese Schritte weitergehen“, weiß Sven Schulze. Die AfD will dagegen wieder Gas aus Russland beziehen – und dessen Krieg gegen die Ukraine finanzieren.
Innere Sicherheit braucht eine starke Polizei – keinen Rückbau des Verfassungsschutzes.„Ich vertraue unserer Polizei“, bekennt Sven Schulze. „Und das erwarte ich von jedem, der in der Politik Verantwortung trägt.“ Deshalb wird die Polizei im Land ausgebaut. „Wir gehen jetzt Richtung 7.000 Polizisten“, rechnet Schulze vor. „Wir wollen Richtung 8.000 gehen.“ Ziel ist sichtbare Sicherheit in den Städten und in den Dörfern. Die Kriminalstatistik zeigt: Dieser Weg ist richtig. Die Zahl der Kriminalfälle wurde halbiert, die Aufklärungsquote verdoppelt. „Wir haben die gleichen Werte wie beispielsweise Schleswig-Holstein“, so Schulze. Und dort fühlen sich die Menschen sicher. Die AfD will dagegen sogar den Verfassungsschutz einschränken.
Bildung braucht Lehrer – und Schulpflicht.Die Schulpolitik wurde modernisiert: In den Förderschulen gab es bisher keinen Schulabschluss nach der 9. Klasse. Künftig gibt es eine zehnte Klasse. „Dann haben auch die einen Schulabschluss. Und dann ändert sich tatsächlich auch die Statistik.“ Stolz ist Sven Schulze über die Einführung eines neuen und einzigartigen Schulmodells im Land. „4 plus 1, das heißt, einen Tag in die Unternehmen für Kinder, die nicht vorhaben, später Abitur und Studium zu machen.“ Dafür wurden in Sachsen-Anhalt mehr Lehrer eingestellt. Schulze ist Politiker und Vater schulpflichtiger Kinder. Er weiß um die Größe der Aufgabe: „Wir brauchen da im Bereich Bildung noch etwas, bis wir diese ganzen Themen wirklich final gelöst haben. Aber ich habe sie angepackt und wir werden das auch hinbekommen.“ Die AfD will das Problem lösen, indem sie auf die Schulpflicht verzichtet. Und den Zugang zum Abitur will sie zuweisen – wie in der DDR.
Wer ist Sven Schulze?
Foto: Steffen Böttcher
Foto: Steffen Böttcher
Ausgebildet: Sven Schulze ist Diplomwirtschaftsingenieur. Er weiß, worum es geht, wenn er über wirtschaftlichen Wandel, KI und Digitalisierung spricht. Er kann seine Politik erfolgreich daran ausrichten – für den Standort, für die Unternehmen, für die Arbeitsplätze. Für die Menschen.
Heimatverbunden: Sven Schulze ist geboren und aufgewachsen in und bei Quedlinburg. Dort lebt er heute noch mit seiner Familie. Er ist Harzer Jung, ein waschechter Sachsen-Anhalter.
International vernetzt: Die Wirtschaft ist heute weltweit vernetzt. Das gilt in Deutschland und Europa. Und das gilt in Sachsen-Anhalt. Sven Schulze war Europaabgeordneter und später Wirtschaftsminister in Sachsen-Anhalt. Er weiß wovon er redet – und mit wem er reden muss.
Das wollen die Sachsen-Anhalter: Fast die Hälfte der Sachsen-Anhalter will Sven Schulze als Ministerpräsident – 48 Prozent. Das ist deutlich mehr als bei allen anderen Kandidaten.
Das wird Sven Schulze nicht tun: Eine Koalition mit AfD oder Linke schließt er aus.
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Das neue Kita-Gesetz ist ein entscheidender Baustein, um die frühkindliche Bildung zu verbessern. Es soll gleiche Chancen für alle Kinder schaffen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. Spätestens mit dem vierten Geburtstag soll der Sprach- und Entwicklungsstand jedes Kindes getestet werden. Sind Fördermaßnahmen erforderlich, werden sie angeboten. „Damit das Kind dann einen guten Start in die Grundschule haben kann“, erläutert Prien.
Das ist der Startschuss in ein Leben voller Herausforderungen und Chancen. Mit der frühen Bildung in den Kitas entscheidet sich schon vor der Einschulung der Erfolg in der Schule und in der Ausbildung. Hier wird schon früh der Grundstein gelegt für ein selbstbestimmtes Leben mit digitalen Angeboten. Kitas in schwierigen Lagen sollen besser ausgestattet werden, unter anderem durch mehr Erzieherinnen. „Wo mehr Unterstützungsbedarf ist, müssen auch mehr Ressourcen hineinfließen“, sagte Prien. Der Bund wird die Länder hierbei mit 9,25 Milliarden Euro in den Jahren 2027 bis 2034 unterstützen.
Das Kita-Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz stärkt die frühe Bildung.Die Bildungsministerien macht deutlich: „Wir haben in Deutschland inzwischen einen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund von fast 50 Prozent. Viele Kinder lernen zu Hause nicht oder nur unzureichend die deutsche Sprache.“ Und umso wichtiger ist es, dass schon im Kita-Alter dafür Sorge getragen wird, dass diese Kinder gut Deutsch lernen, „dass sie auch tatsächlich eine Chance haben, in der Grundschule gut mitzukommen.“ Und dass sie beim Lesen, Schreiben und Rechnen gute Standards erreichen. Bessere Sprachkenntnisse sind dafür eine Grundvoraussetzung. Wenn ein Kind in Klasse 4 das Lesen nicht richtig gelernt hat, hat es kaum eine Chance, in der weiterführenden Schule erfolgreich zu sein, sagt die Ministerin. Das führt dann zu Schulabbrüchen. Priens Kita-Gesetz setzt genau dort an, um mit der frühen Bildung, in der Kita und in der Grundschule, diese entsprechenden Grundlagen zu legen.
Die Schule hat auch eine wichtige gesellschaftliche Rolle.Schule vermittelt nicht nur Fakten, sondern auch Empathie. „Es geht auch darum, dass Kinder etwas lernen über die besondere deutsche Geschichte, auch im Kontext jüdischen Lebens in Deutschland. Das ist die Shoah, der Holocaust, aber darüber hinaus auch die Frage der Bedeutung jüdischen Lebens für unsere deutsche Identität. Und da ist Schule ganz wichtig.“ Vor allem auch bei sozialen Medien muss Schule gegenhalten. „Da ist noch Luft nach oben.“
Bildung ist der Schlüssel für Erfolg.Auch für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes spielt die Bildung in mehrfacher Hinsicht eine entscheidende Rolle, stellt Prien fest: Es braucht mehr gute Fachkräfte und weniger Schulabbrecher. Mehr Jugendliche müssen schneller in die berufliche Bildung oder ins Studium kommen. Dort gilt: „Wir müssen unserer Ausbildungsordnung dringend modernisieren. KI muss eine größere Rolle auch in der Schule spielen. Und insofern hat Schule auch da eine ganz große Aufgabe zu erfüllen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit wieder herzustellen.“
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Im Kreis der EU-Kolleginnen und EU-Kollegen hat der deutsche Außenminister sehr viel Unterstützung für die deutschen Maßnahmen gegen Russland erfahren. Das bekräftigt Johann Wadephul. Zahlreiche Länder haben die russischen Botschafter einbestellt, unter anderem Frankreich, die Niederlande und Finnland. Viele Staats- und Regierungschefs haben ihre Unterstützung mitgeteilt. Die westliche Welt ist in der Sache geeint. Wadephul betont: „Man sieht: Wir stehen geschlossen zusammen.“
Das sagen unsere Partner:Die folgenden Kommentare sind eine Auswahl von persönlichen Stellungnahmen. Daneben haben weitere Staats- und Regierungschefs sowie Mitglieder nationaler Regierungen Deutschland ihre Unterstützung ausgesprochen.
(Die folgenden Übersetzungen stammen von Google.)
„Deutschland hat die Verantwortung Russlands für die schweren Vorfälle in Leipzig Anfang August festgestellt. Solche hybriden Angriffe häufen sich in Europa. Sie dürfen nicht unbeantwortet bleiben. Frankreich steht voll und ganz an der Seite Deutschlands und unterstützt die Verhängung neuer europäischer Sanktionen gegen Russland. Angesichts dieser Eskalation müssen wir geschlossen und entschlossen handeln sowie unsere Unterstützung für die Ukraine verstärken. Frankreich wird hierbei weiterhin seinen vollen Beitrag leisten.“
Emmanuel Macron, Staatspräsident Frankreich
„Italien steht nach dem russischen hybriden Angriff in Leipzig in voller Solidarität an der Seite Deutschlands. Die Sicherheit unserer Verbündeten ist die Sicherheit von uns allen. Versuche, uns einzuschüchtern oder einen Keil zwischen die Verbündeten zu treiben, werden keinen Erfolg haben: Hybride Aktionen gegen einen von uns gehen uns alle an und werden mit einer geschlossenen Antwort beantwortet. In Zeiten wie diesen ist es entscheidend, standhaft zu bleiben, eng zusammenzuarbeiten und eine glaubwürdige Abschreckung zur Wahrung der Sicherheit unserer Bürger aufrechtzuerhalten.“
Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin Italien
„Polen, das Baltikum, Rumänien und jetzt Deutschland. Russland verschärft die Spannungen in der gesamten Region. Wir lassen uns nicht einschüchtern, und unsere Antwort wird in der fortgesetzten Unterstützung für die Ukraine sowie der engen Abstimmung der NATO-Staaten gegen den Aggressor bestehen. Russland wird diesen Krieg nicht gewinnen.“
Donald Tusk, Ministerpräsident Polen
„Der russische Hybridangriff auf den Flughafen Leipzig im August ist inakzeptabel, und Spanien unterstützt Deutschland nachdrücklich. Wir lassen uns von hybriden Bedrohungen nicht abschrecken; unser Engagement für die Ukraine ist unerschütterlich.“
Pedro Sánchez, Ministerpräsident Spanien
„Österreich steht nach dem russischen hybriden Angriff auf den Flughafen Leipzig in voller Solidarität an der Seite seiner Freunde und Partner in Deutschland. Versuche, ein Mitglied der Europäischen Union zu destabilisieren oder einzuschüchtern, werden keinen Erfolg haben und auf eine geschlossene Antwort stoßen. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, unsere europäische Resilienz zu stärken.“
Christian Stocker, Bundeskanzler Österreich
„Ich stehe in engem Austausch mit Bundeskanzler Friedrich Merz. Ich habe ihm versichert, dass Schweden nach dem russischen Hybridangriff in Leipzig voll und ganz an der Seite Deutschlands steht. Schweden unterstützt die entschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung nachdrücklich. Wir sind geeint und werden auch weiterhin für unseren Verbündeten und Nachbarn eintreten. Russland will uns einschüchtern, unsere gemeinsame Abschreckung untergraben und uns dazu bringen, von unserer Unterstützung für die Ukraine abzurücken. Dies wird scheitern. Gemeinsam mit unseren Verbündeten sind wir entschlossen, unsere kollektiven Verteidigungsanstrengungen zu verstärken und unsere Abschreckung zu festigen. Angesichts der Entwicklungen werde ich morgen früh eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats leiten.“
Ulf Kristersson, Premierminister Schweden
„Ich habe mich mit Bundeskanzler Merz ausgetauscht, um ihm die Unterstützung Kanadas für Deutschland nach dem von Russland verübten hybriden Angriff auf den Flughafen Leipzig zu bekunden. Der Angriff auf ein ukrainisches Frachtflugzeug auf deutschem Boden stellt einen eklatanten Versuch Russlands dar, unser Engagement und unsere kollektive Verteidigung zu schwächen – ein Unterfangen, das zum Scheitern verurteilt ist. Unsere Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen die russische Aggression ist unerschütterlich. Wir setzen unsere Bemühungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden auf dem gesamten Kontinent unermüdlich fort.“]
Mark Carney, Premierminister Kanada
„Heute Morgen habe ich mit Bundeskanzler Merz über den hybriden Angriff auf den Flughafen Leipzig gesprochen. Ich habe ihm versichert, dass die EU angesichts dieses Angriffs durch Russland uneingeschränkt solidarisch an der Seite Deutschlands steht. Wir werden die EU trotz dieser eskalierenden und schwerwiegenden Handlungen geschlossen halten. Die Bundesregierung hat entschlossene Maßnahmen ergriffen. Und die Botschaft ist klar: Hybride Angriffe werden nicht ohne eine deutliche Reaktion bleiben. Wir sind entschlossen, der russischen Aggression gemeinsam entgegenzutreten. Wir werden jeden abschrecken, der versucht, unsere Freiheit und Sicherheit zu untergraben. Russland versucht, Misstrauen und Angst in unseren Gesellschaften zu säen. Doch damit wird es scheitern. Und wir werden der Ukraine so lange zur Seite stehen, wie es nötig ist. Ich werde dieses Thema morgen mit NATO-Generalsekretär Rutte erörtern. Die Angelegenheit – einschließlich weiterer Sanktionen – wird von den Außenministern bei ihrem nächsten Treffen unter irischem Vorsitz vorbereitet werden.“
Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin
„Ich habe gerade mit Bundeskanzler Friedrich Merz gesprochen. Die NATO steht nach dem russischen hybriden Angriff in Leipzig am 4. August in voller Solidarität an der Seite Deutschlands. Die Beweislage ist eindeutig. Ich begrüße die von Deutschland als Reaktion darauf angekündigten Maßnahmen. Die NATO wird weiterhin ihre Fähigkeit stärken, alle Verbündeten gegen jede Bedrohung abzuschrecken und zu verteidigen – einschließlich böswilliger Aktionen, wie sie in Leipzig und an anderen Orten im gesamten Bündnis zu beobachten waren. Russlands Versuche, uns einzuschüchtern sowie unsere Geschlossenheit und unsere Bereitschaft zur Unterstützung der Ukraine zu untergraben, sind zwecklos und werden scheitern. Unsere Unterstützung für die Ukraine ist unerschütterlich, ebenso wie unser eisernes Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung der NATO.“
Mark Rutte, NATO-Generalsekretär
„Wir befinden uns nicht im Krieg, aber wir sind tägliches Ziel hybrider Kriegsführung.“ Alexander Dobrindt
Innenminister Alexander Dobrindt beschreibt die Lage sehr deutlich: „Der versuchte Anschlag am Flughafen Leipzig fügt sich in das bekannte Muster russischer hybrider Operationen in Europa ein. Erkenntnisse aus nachrichtendienstlichem Aufkommen belegen dieses Ergebnis.“ Fakt ist: Es wurden Tatmittel wie die Drohnenkonfiguration, diverse Bauteile, Sprengstoff und Zündtechnik verwendet, die aus anderen hybriden Operationen Russlands und dessen Krieg gegen die Ukraine bekannt ist. Die vor Ort festgestellte Technik und das Zusammenspiel der einzelnen Elemente müssen als professionell bezeichnet werden. Sie lassen ein hohes Maß an technischer Expertise und erheblichen organisatorischen Aufwand bei der Tatplanung und der Tatdurchführung erkennen.
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