Obst für die Kinder der AWO Stadtranderholung
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Wer Gordon Schnieder begegnet, merkt schnell: Hier steht kein Polit-Produkt aus der Retorte. Während andere morgens überlegen, welche Jeans auf Instagram am besten ankommt, bleibt der Eifeler sich treu. Großgeworden in einem 1000-Einwohner-Dorf, geprägt vom Dialekt und dem Miteinander im Ort, bringt Schnieder eine Eigenschaft mit, die in der heutigen Politik oft schmerzlich vermisst wird: Erdung.
Wurzeln, die Halt gebenFür Schnieder ist Politik kein Karrierespiel, sondern Dienst an der Heimat. Ob im Gemeinderat oder als Ortsbürgermeister: der Kompass wird am Grill mit Freunden oder beim Handschlag im Dorf geeicht.
„Da ist ein Wort ein Wort. Da gilt der Handschlag. Das erdet einen, wenn man weiß, wo man herkommt – und man weiß, da geht man auch abends wieder hin zurück.“ Gordon Schnieder
Diese Authentizität ist das Fundament, auf dem er das Land wieder auf Kurs bringen will. Denn nach über drei Jahrzehnten SPD-Regierung sieht Schnieder Rheinland-Pfalz in entscheidenden Bereichen auf dem Abstellgleis.
Bildung und Gesundheit: Keine Kompromisse mehrDie Bilanz der aktuellen Landesregierung ist in Schnieders Augen erschütternd. Besonders bei den „kleinsten Schätzen“, unseren Kindern, sieht er dringenden Handlungsbedarf. Jedes dritte Kind bei der Einschulung kann kaum deutsch sprechen oder eine Schere halten. Die Sitzenbleiber-Quote an Grundschulen erreicht Rekordhöhen. Das ist das Ergebnis falscher Bildungsschwerpunkt der SPD-Regierung in Rheinland-Pfalz.
Die CDU will Bildung wieder zur Chefsache machen, koste es, was es wolle. Gleiches gilt für die Gesundheitsversorgung. Schnieder kämpft gegen das Kliniksterben im ländlichen Raum. Die medizinische Versorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Jeder Bürger hat den Anspruch auf einen Hausarzt und schnelle Facharzttermine, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.
Klarer Kurs statt linker ExperimenteIn neun Tagen entscheidet sich, ob die „letzte Ampel Deutschlands“ endgültig ausgeht. Schnieder warnt dabei vor politischen Experimenten am linken Rand. Während der amtierende Ministerpräsident eine Koalition mit der Linkspartei in Erwägung zieht, zeigt die CDU klare Kante: Keine Zusammenarbeit mit Extremisten – weder von rechts noch von links.
„Unsere Kinder sind unsere größten Schätze. Da müssen wir uns jetzt drum kümmern, koste es was es wolle.“ Gordon Schnieder
Das Ziel: Stabilität für Rheinland-PfalzDie Rechnung für den Wahltag ist einfach: Wer eine stabile, bürgerliche Regierung will, muss beide Stimmen der CDU geben. Jede Stimme für Splitterparteien oder Extremisten erhöht das Risiko für ein rot-dunkelrot-grünes Bündnis, das unser Land weiter ausbremsen würde.
Gordon Schnieder steht bereit, das Land mit gesundem Menschenverstand und Eifeler Tatkraft in eine bessere Zukunft zu führen. Ohne Show, aber mit ganz viel Herz und Verstand.
Am 22. März 2026 beide Stimmen CDUJetzt reinschauen: Kurs und Kompass für Rheinland-Pfalz!
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Der rheinland-pfälzische Spitzenkandidat Gordon Schnieder fand beim jüngsten TV-Duell deutliche Worte: Die aktuelle Situation an den Zapfsäulen ist eine „Abzocke“ an den Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren mittelständischen Unternehmen. Während die Rohölpreise sinken, bleiben die Preise für Benzin und Diesel künstlich hoch. Damit muss Schluss sein.
Das Österreich-Modell für DeutschlandUm die nervenaufreibenden Preissprünge zu bändigen, führt die Bundesregierung das bewährte „Österreichische Modell“ ein. Das bedeutet: Tankstellen dürfen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen. Preissenkungen hingegen bleiben jederzeit zulässig. Diese Maßnahme sorgt für dringend benötigte Transparenz und Stabilität an der Zapfsäule.
Ölreserven werden genutztDie Bundesregierung reagiert entschlossen auf die Preisexplosion am Energiemarkt, die durch den Konflikt im Nahen Osten entstanden sind. Teile der nationalen Ölreserve werden nun freigegeben, um das Angebot im Markt kurzfristig zu erhöhen und die Preise dadurch unmittelbar zu senken. Das Ziel ist klar: Ein Liter Diesel oder Benzin muss wieder bezahlbar werden.
„Es kann nicht sein, dass in Krisenzeiten die Spritpreise einerseits sehr schnell steigen, andererseits es aber auch nach Erholung des Marktes zu lange dauert, bis die Konzerne die Preise wieder senken.“ Katherina Reiche
Kartellrecht als scharfes SchwertDie Verschärfung der Kontrolle im Kraftstoffsektor wird geprüft. Das Bundeskartellamt könnte erweiterte Befugnisse bekommen, um direkt einzugreifen, wenn Preiserhöhungen sachlich nicht gerechtfertigt sind. Eine Task-Force im Bundestag berät bereits über weitere Schritte. Zudem wurden die Mineralölkonzerne zum Dialog geladen, um eine faire Preisgestaltung einzufordern und die Marktmechanismen zu überprüfen. Mit diesen Maßnahmen stellt die CDU sicher, dass Entlastungen nicht bei den Konzernen versickern, sondern dort ankommen, wo sie gebraucht werden: direkt bei den Menschen und Betrieben im Land.
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Das Ergebnis nach intensivem Schlagabtausch steht fest: Fast 60 Prozent der Zuschauer sehen Gordon Schnieder als Gewinner des TV-Duells. Damit setzt der CDU-Spitzenkandidat ein deutliches Zeichen für den Wechsel in Mainz. Schnieder punktete durch Bodenständigkeit, Fachwissen und eine klare Vision. Während die SPD nach 35 Jahren Regierungszeit sichtlich ermüdet wirkte, präsentierte Schnieder konkrete Lösungen für die drängendsten Probleme in Rheinland-Pfalz.
Bildung wieder zur Priorität machenEin Schwerpunkt der Debatte war die Bildungspolitik. Schnieder kritisierte scharf, dass Rheinland-Pfalz unter der aktuellen Führung vom „Bildungswunderland“ zum „Absteigerland“ geworden ist. Besonders die mangelnde Schulreife vieler Kinder bereitet Eltern und Lehrern Sorgen. Viele Schulkinder müssen schon das erste Schuljahr wiederholen. Schnieder forderte hier ein verpflichtendes letztes Kita-Jahr als echtes Vorschuljahr. Nur so haben alle Kinder die gleichen Startchancen.
„Die Kinder müssen am ersten Tag, wenn sie in die Grundschule kommen, Deutsch können. Nur dann haben sie eine Chance auf Bildung.“ Gordon Schnieder
Starke Wirtschaft für sichere JobsIn der Wirtschaftspolitik zeigte Schnieder seine Kompetenz. Er stellte den Mittelstand, das Handwerk und die Familienbetriebe konsequent in den Mittelpunkt. Hohe Energiepreise und zu viel Bürokratie bedrohen derzeit viele Betriebe. Die CDU fordert deshalb eine verlässliche Politik, die Investitionen ermöglicht, statt sie durch immer neue Vorschriften und Regeln zu verhindern. Nur so bleibt das Land für Arbeitgeber und Bewohner attraktiv.
„Wenn ich Firmen ansiedeln lassen möchte, wenn ich will, dass sich hier Familien niederlassen, müssen wir die Standortfaktoren deutlich nach oben bringen.“ Gordon Schnieder
Schluss mit der Abzocke beim TankenBesonders deutlich wurde Schnieder beim Thema Energie- und Spritpreise. Er prangerte die aktuelle Situation an den Tankstellen als „Abzocke“ an. Während die Rohölpreise sinken, bleiben die Preise für Benzin und Diesel künstlich hoch. Schnieder forderte eine strenge Prüfung durch das Kartellrecht. Er will Preisabsprachen stoppen, damit das Geld nicht länger in den Taschen der Mineralölkonzerne landet.
„Das ist so ganz nach dem Motto: Brot kann ich mir nicht leisten, kaufe ich mir halt Kuchen.“ Gordon Schnieder
Sicherheit und klare RegelnBeim Thema innere Sicherheit und Migration fand Schnieder deutliche Worte. Sicherheit ist kein Luxus, sondern die Grundlage unserer Freiheit. Vertrauen in den Staat entsteht nur durch konsequentes Handeln. Er forderte schnellere Rückführungen von Menschen ohne Bleiberecht und ein hartes Durchgreifen bei Kriminalität. Besonders die Sicherheit an Schulen und im öffentlichen Raum muss durch eine besser ausgestattete Polizei garantiert werden.
Ein Mann, ein WortGordon Schnieder steht für einen ehrlichen Politikstil, wie er ihn bei sich Zuhause in der Vulkaneifel gelernt hat. Hier zählt der Handschlag und Probleme werden direkt benannt. Sein Ziel ist eine Landesregierung, die Städten und Gemeinden wieder Freiheit und die Luft zum Atmen gibt.
Nach dem Erfolg im TV-Duell geht die CDU mit Rückenwind in das Wahlkampffinale am 22. März. Dann entscheidet sich die Richtung für das Land. Wer bessere Bildung, eine starke Wirtschaft und echte Sicherheit will, wählt den Aufbruch.
Für diesen verlässlichen Zukunftskurs: Weil’s jetzt gilt, beide Stimmen CDU!
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