Der CDU Ortsverband Süd besuchte den Ferienfreizeittreff (Stadtranderholung) der Pfarrei St. Antonius auf dem Gelände des...
Ortsverband Süd

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Drohnen gehören längst zum Alltag. Sie können Rettungskräfte unterstützen, bei Waldbränden Glutnester aufspüren oder in der Landwirtschaft helfen. Gleichzeitig können unerlaubte Drohnenflüge Flughäfen, kritische Infrastruktur und Veranstaltungen gefährden. Genau an dieser Schnittstelle setzt das neue Technologiezentrum für Drohnensicherheit in Cochstedt an.
Bei der Eröffnung machten Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär deutlich: Deutschland muss seine Bürgerinnen und Bürger wirksam schützen und zugleich die Chancen moderner Technik nutzen. Dafür braucht es einen Staat, der Entwicklungen früh erkennt, entschlossen handelt und Innovationen schneller in die Anwendung bringt.
Eine klare Antwort auf neue BedrohungenBundesinnenminister Dobrindt ordnete die Drohnenbedrohung in die hybride Bedrohungslage ein. Es geht nicht nur um einzelne Vorfälle. Ziel dieser Angriffe ist auch, Unsicherheit zu erzeugen und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu schwächen.
„Das, was wir heute erleben, das ist der Schattenkrieg des 21. Jahrhunderts.“ Alexander Dobrindt
Die Bundesregierung setzt dabei jetzt auf drei Säulen: eine mobile Drohnenabwehr-Einheit bei der Bundespolizei, ein gemeinsames Drohnenabwehrzentrum von Bund, Ländern, Sicherheitsbehörden und Bundeswehr sowie Forschung und Entwicklung. Cochstedt stärkt vor allem diese dritte Säule. Neue Technologien sollen hier entwickelt, unter realistischen Bedingungen erprobt und schneller für den praktischen Einsatz nutzbar gemacht werden.
Denn die Entwicklung von Drohnen und ihrer Abwehr schreitet schnell voran.
Die Innovationszyklen können sich auf wenige Wochen verkürzen. Sicherheitspolitik darf deshalb nicht erst reagieren, wenn eine neue Technik bereits eingesetzt wird. Sie muss vorausschauend forschen und vorbereitet sein.
Forschung, die im Alltag ankommtBundesforschungsministerin Dorothee Bär betonte, dass Deutschland in der Grundlagenforschung stark ist, beim Transfer in die Anwendung aber schneller werden muss.
„Wir sind nach wie vor in der Grundlagenforschung herausragend, aber in der Anwendung müssen wir einfach noch schneller werden.“ Dorothee Bär
Das Zentrum soll deshalb nicht nur der Abwehr dienen. Drohnen können auch Einsatzkräfte im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz unterstützen – etwa mit Wärmebildkameras bei Waldbränden. Wenn Wissenschaft, Sicherheitsbehörden, Unternehmen und Politik ihr Wissen teilen, entstehen Lösungen, die sicher, gut zusammenspielen und im Alltag nutzbar sind.
Sachsen-Anhalt als SicherheitsstandortDas neue Technologiezentrum in Cochstedt leistet mit damit einen konkreten Beitrag zur Sicherheitsarchitektur der Zukunft – mit Forschung, Zusammenarbeit und dem klaren Ziel, Deutschland besser zu schützen.
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Deutschland ist ein freies, offenes und vernetztes Land. Genau das macht unsere Gesellschaft stark – aber auch verwundbar. Angriffe auf unsere Sicherheit erfolgen heute auch digital, verdeckt und oft aus dem Ausland. Sabotage an kritischer Infrastruktur, Spionage gegen Unternehmen und Behörden, Cyberangriffe auf Krankenhäuser oder Energieversorger und die Vorbereitung terroristischer Anschläge können unseren Alltag unmittelbar treffen. Hinzu kommen Desinformation und verdeckte Einflussnahme, die das Vertrauen in unsere Demokratie schwächen sollen. Auf diese Bedrohungen reagiert der Staat entschlossen, um Deutschland und seine Menschen zu schützen.
Vom Beobachter zum handlungsfähigen DienstDer Verfassungsschutz sammelt Informationen, wertet sie aus und warnt vor Gefahren für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung. Diese Arbeit ist und bleibt wichtig. Sie reicht aber dort nicht aus, wo konkrete Bedrohungen bereits vorbereitet oder durchgeführt werden. Deshalb soll der Verfassungsschutz zusätzliche Fähigkeiten erhalten: Terroristische Operationen und Sabotageakte können dadurch gezielter gestört und Tatmittel unschädlich gemacht werden. So entsteht ein Dienst, der innerhalb klarer gesetzlicher Grenzen auch wirksam handeln kann. Es geht um eine Anpassung an die Realität unserer Zeit.
Neue Werkzeuge für digitale GefahrenViele Bedrohungen entstehen heute im digitalen Raum. Terroristen kommunizieren verschlüsselt, ausländische Akteure greifen IT-Systeme an und extremistische Netzwerke organisieren sich über digitale Plattformen. Bei konkretem Verdacht soll den Diensten deshalb unter klaren rechtlichen Voraussetzungen der Einsatz von modernsten digitalen Mitteln ermöglicht werden. Dazu zählen das gezielte Auslesen von Computern und Smartphones sowie Online-Durchsuchungen bei schweren Gefahren. Künstliche Intelligenz kann helfen, große Datenmengen schneller zu analysieren und relevante Zusammenhänge zu erkennen. Bei schweren Cyberangriffen soll der Staat feststellen können, wer Deutschland angreift. Auch soll er sich gegen die Infrastruktur der Angreifer wehren können – rechtssicher, gezielt und verhältnismäßig.
Freiheit braucht Schutz und KontrolleMehr Handlungsfähigkeit bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Die CDU steht für einen starken Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger schützt und dabei strikt an Recht und Gesetz gebunden bleibt. Neue Maßnahmen müssen an konkrete Gefahren geknüpft sein, verhältnismäßig bleiben und wirksam kontrolliert werden. Dazu gehören klare gesetzliche Voraussetzungen, richterliche oder unabhängige Prüfungen, parlamentarische Kontrolle sowie Dokumentations- und Berichtspflichten. Sicherheit und Freiheit sind keine Gegensätze. Der Staat muss beides gewährleisten. Eine wehrhafte Demokratie darf sich nicht selbst aufgeben – sie muss ihre Grundwerte verteidigen, wenn sie angegriffen werden.
Deutschland muss vorbereitet seinDie geplanten Reformen ist ein notwendiger Schritt, um mit den Methoden moderner Angreifer Schritt zu halten. Sie sorgen dafür, dass Gefahren früher erkannt und dort wirksam unterbrochen werden, wofür die bisherigen Möglichkeiten nicht ausreichen. Ein moderner Verfassungsschutz schützt nicht nur staatliche Einrichtungen. Er schützt auch, was den Alltag der Menschen sicher macht: funktionierende Energieversorgung, Krankenhäuser, Unternehmen, Behörden, freie Wahlen und unsere digitale Infrastruktur. Deutschland braucht Sicherheitsbehörden, die im entscheidenden Moment handeln können. Wer die Freiheit schützen will, muss sie auch verteidigen können.
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Die Menschen erwarten Antworten auf ihre konkreten Sorgen – bei Finanzen, Bildung und Kinderbetreuung. Ministerpräsident Sven Schulze sagt deshalb: Politik muss zuhören. Die CDU Sachsen-Anhaltsetzt auf einen eigenen, positiven Weg für Sachsen-Anhalt.
„Ich höre den Menschen zu. Aber ich habe ein anderes Lösungskonzept, ein proaktives für die Zukunft.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Starke KommunenMarode Straßen, Turnhallen und Probleme bei der Kinderbetreuung zeigen: Städte und Gemeinden brauchen verlässliche Finanzmittel und mehr Entscheidungsfreiheit. Schulze will eine planbare Finanzierung und zusätzliche Mittel, die möglichst direkt vor Ort ankommen. Denn die Verantwortlichen in den Kommunen wissen am besten, welche Investition zuerst notwendig ist.
Bildung für jedes KindDie CDU steht für individuelle Förderung und echte Chancen. Kinder mit Behinderung dürfen nicht ausgegrenzt werden. Zugleich müssen unterschiedliche Wege möglich sein: inklusive Angebote, Förderschulen und zusätzliche Unterstützung. Auch Schulsozialarbeit bleibt angesichts wachsender Herausforderungen unverzichtbar.
„Ich bin überzeugt, dass in jedem Menschen, in jedem Kind überall, in jedem steckt ein Talent.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Diese Talente will die CDU in Sachsen-Anhalt fördern.
ZusammenhaltSachsen-Anhalt darf kein gespaltenes Land werden. Politik muss Menschen schützen und Projekte für gesellschaftlichen Zusammenhalt erhalten – statt sie aus ideologischen Gründen pauschal abzuschaffen.
„Ich will dieses Land hier nicht permanent schlechtreden.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Die CDU Sachsen-Anhalt steht für einen klaren Kurs: zuhören, entscheiden und umsetzen – mit Verantwortung und Zuversicht für unser Land.
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