Konrad Adenauer. Kanzler nach der Katastrophe
Buchvorstellung zum ersten Tag der Demokratiegeschichte: Norbert Freis „Konrad Adenauer. Kanzler nach der Katastrophe“...

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Der 18. März 2026 markiert einen Neuanfang für Brandenburg. Nachdem die ideologischen Blockaden und die interne Zersplitterung des BSW das Land in eine monatelange Regierungskrise gestürzt haben, übernimmt die CDU nun gemeinsam mit der SPD die Verantwortung. Der Auftrag ist eindeutig: Die Erneuerung des Landes aus der Mitte der Gesellschaft heraus. Die breite Zustimmung zum Koalitionsvertrag bildet das Fundament für diese Regierung, die die dringenden Aufgaben in Brandenburg direkt anpackt.
Ein kompetentes Team für Sicherheit, Bildung und WirtschaftDie CDU Brandenburg entsendet ein Team in die Regierung, das fachliche Expertise mit politischer Erfahrung vereint. Jan Redmann übernimmt als CDU-Landeschef das Innenministerium und wird zudem stellvertretender Ministerpräsident. Der Sicherheit für die Brandenburgerinnen und Brandenburger, die konsequente Durchsetzung des Rechtsstaats und der Schutz von Demokratie und Freiheit stehen im Vordergrund. Redmann verfolgt eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Kriminalität. Mehr Polizisten auf den Straßen des Landes sollen das grundlegende Sicherheitsversprechen des Staates zu erneuern.
Mit Gordon Hoffmann übernimmt ein profilierter Bildungs-Fachmann die Verantwortung für die Schulen des Landes. Als gelernter Erzieher kennt der bisherige Generalsekretär der Brandenburger CDU die Praxis genau. Rechnen, Schreiben und Lesen – das müssen die Kinder zuerst lernen und können. Durch pragmatische Lösungen will er mehr Lehrerinnen und Lehrer an die Schulen holen.
Martina Klement bringt ihre weitreichende Expertise für Verwaltungsmodernisierung mit nach Potsdam. Als Berliner Staatssekretärin hat sie die Digitalisierung vorangetrieben. Ihr Ziel ist nun die Befreiung der Unternehmen von unnötiger Bürokratie. Brandenburg soll als attraktiver Investitionsstandort gestärkt werden, indem der Staat Verwaltungsprozesse beschleunigt und als echter Partner der Wirtschaft agiert.
Was hat der neue stellvertretende Ministerpräsident Jan Redmann vor? Was ist ihm wichtig für Brandenburg?
Hier unser Interview mit ihm.
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Schon am ersten Kriegstag hatte der Bundeskanzler gemeinsam mit Präsident Macron und Premierminister Stamer erklärt: „Wie die Vereinigten Staaten und Israel wollen wir ein Ende des iranischen Nuklear- und Raketenprogramms. Aber wir beteiligen uns nicht an diesem Krieg.“ Dabei bleibt es seitens der Bundesregierung.
Der Krieg muss schnellstmöglich enden.Merz macht deutlich: „Die Region darf nicht in einen ewigen Krieg mit unklaren Zielen hineinschlittern.“ Ein anhaltender Krieg oder Konflikt birgt große Risken für den Nahen Osten, stellt der Kanzler fest. Er warnt auch vor einem „Zusammenbruch der iranischen staatlichen Ordnung, der territorialen Integrität, der Staatlichkeit und der iranischen Wirtschaft.“ Er fordert: „Dieser Krieg muss deshalb schnellstmöglich und mit einem klaren Plan, mit einer Strategie zu Ende gebracht werden.“
Frieden für die Ukraine geht nur über Sanktionen gegen Russland.Russland nutzt diesen Krieg für eigene Interessen. Merz betont, Putin „wird jede Chance nutzen, die NATO zu testen und die Ukraine zu schwächen. Deshalb war es nach unserer Auffassung falsch, dass Washington restriktive Maßnahmen gegen den Verkauf von russischem Öl gelockert hat. Wir werden diesen Weg nicht mitgehen.“
Der Bundeskanzler macht klar: „Wir werden den europäischen Sanktionsdruck auf Russland weiter erhöhen.“ Er ist überzeugt, dass sich die Energiepreise durch solche Zugeständnisse an Russland nicht nachhaltig senken lassen. Gleichzeitig geht ein Aussetzen von Sanktionen zu Lasten unserer europäischen Sicherheit. Es setzt zudem für die Ukraine ein falsches Signal.
Hisbollah muss Kämpfe sofort einstellen.Merz verurteilte, „dass die Hisbollah auf Seiten Irans jetzt in den Kampf gegen Israel eingetreten ist“. Der Bundeskanzler fordert die islamistische Terrororganisation auf, „sofort diese Angriffe zu beenden und die Waffen niederzulegen“. Merz sagt zu: Deutschland unterstützt diplomatische Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Er appelliert an Israel, keine zivilen Ziele oder die UNIFIL-Mission der Vereinten Nationen anzugreifen. Klar ist: Eine Bodenoffensive würde die humanitäre Lage weiter verschärfen. Merz: „Schlagt diesen Weg nicht ein. Es wäre ein Fehler.“
Freigabe der Ölreserven wird Wirtschaft entlasten.Der Kanzler bekräftigt auch: Die Bundesregierung arbeitet daran, „die Auswirkungen des Krieges auf unsere Volkswirtschaften zu dämpfen“. Dazu sind im Rahmen der Internationalen Energieagentur Ölreserven freigegeben worden. Norwegen hat zugesichert, seine Kapazitäten in der Öl- und Gasförderung voll auszuschöpfen.
Eine Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen soll bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen und anschließend dem Bundestag zugeleitet werden, sagt Merz zu. Zudem will der Europäische Rat noch in dieser Woche über weitere realistische Maßnahmen zur Dämpfung der Energiepreise beraten.
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In der Jubiläums-Folge „Einfach mal machen“ begrüßt Carsten Linnemann zwei Gäste, die das Anpacken zu ihrem Beruf gemacht haben: Die Investorin Janna Ensthaler, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“ und Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-Drogerie Markt.
Janna EnsthalerDie TV-Investorin aus „Die Höhle der Löwen“ ist auch durch ihren Deep-Tech-Fonds bekannt. Sie bringt eine internationale Perspektive in das Gespräch ein. Die Oxford-Absolventin sieht Deutschland an einem entscheidenden Moment: Es geht jetzt darum, das vorhandene Talent und die exzellente Forschung endlich wieder in wirtschaftliche Erfolge zu übersetzt. Ihr Credo für den Standort ist dabei ebenso klar wie ermutigend:
„Die Amerikaner kochen auch nur mit Wasser. In einigen Dingen sind wir wirklich besser – aber wir kriegen es hier oft einfach nicht auf die Straße.“ Janna Ensthaler
Christoph WernerAn ihrer Seite liefert Christoph Werner wertvolle Einblicke aus der Welt des inhabergeführten Einzelhandel-Imperiums dm. Als Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt steht er für ein Unternehmertum, das über Quartalszahlen hinausdenkt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Er mahnt an, dass die aktuelle Regulierungswut den Geist der Sozialen Marktwirtschaft erstickt. Dafür findet er ein prägnantes Bild:
„Wir sind in Deutschland derzeit wie Gulliver in Liliput, der, obwohl er eigentlich ein Riese ist, von lauter kleinen bürokratischen Bindfäden am Boden gehalten wird.“ Christoph Werner
Gemeinsam analysieren beide zusammen mit Linnemann, warum Deutschland oft hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und wie wir durch den „Einfach mal machen“-Spirit wieder an die Weltspitze kommen können. Von bürokratischen Fesseln über die Chancen der KI bis hin zu mutigen Reformvorschlägen für unser politisches System: Dieses Gespräch bietet konkrete Lösungsansätze statt bloßer Problemanalyse. Ein inspirierender Talk für alle, die Deutschland aktiv mitgestalten wollen und gemeinsam für neues Wachstum kämpfen wollen.
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